Utsuro-Bune: Das hohle Schiff von Haratonohama
Japanische Fischer fanden ein kugelförmiges Gefährt mit einer unbekannten Frau an Bord, dokumentiert in drei unabhängigen Quellen.

Hintergrund
Am 22. Februar 1803 entdeckten Fischer am Strand von Haratonohama in der Präfektur Ibaraki, Japan, ein rundes, kuppelförmiges Gefährt, das angeschwemmt worden war. Durch die glasartigen Bullaugen des Gefährts beobachteten sie eine junge Frau mit roten oder rotbraunen Haaren, die ein kleines Kästchen hielt, das sie niemanden berühren ließ.
Der Vorfall
Die Fischer entdeckten das ungewöhnliche Gefährt am Strand.
Es wurde als rund und kuppelförmig beschrieben und ähnelte keinem bekannten Wasserfahrzeug der Epoche.
Zeugenaussagen
- Durch glasartige Bullaugen war eine junge Frau mit roten oder rotbraunen Haaren sichtbar
- Sie hielt ein kleines Kästchen und ließ niemanden es berühren
- Das Innere des Gefährts wies unbekannte Schriftzeichen oder Symbole auf
Historische Dokumente
Drei unabhängige japanische historische Dokumente verzeichnen dieses Ereignis:
- Toen Shōsetsu
- Hyōryū Kishū
- Ume no Chiri
Diese Quellen liefern bemerkenswert übereinstimmende Details.
Bedeutung
Die Beschreibung des Gefährts ähnelt keinem bekannten Wasserfahrzeug der Epoche.
Es ist zu einem der meistdiskutierten Fälle der japanischen Anomalieforschung geworden.