Mehrere Beobachter meldeten den Absturz eines Flugobjekts auf dem Berg Fager in Norwegen während eines Schneesturms. Suchtrupps entdeckten Spuren und Fußabdrücke, doch offizielle Untersuchungen stellten fest, dass es sich um einen Fels handelte, falsch erkannt im rauen Wetter.
Hintergrund
Erste Sichtung
Am 5. Februar 1934 beobachteten diverse Zeugen während starken Schneefalls ein fliegendes Gerät, das auf einem Plateau am Berg Fager in Norwegen niederging. Mit Fernrohren erkannten sie das Objekt sowie zwei Gestalten daneben, die offenbar Schnee wegräumten.
Suchaktionen
Am 7. Februar stießen mehrere Gruppen auf Spuren wie Flugzeuggleise und sonderbare Abdrücke in der Nähe. Weitere Teams durchkämmten die Gegend und bezeichneten den Landeplatz zunächst als ebenes Gelände.
Offizielle Untersuchung
Norwegische Marine- und Polizeikräfte prüften den Ort und schlossen eine Flugzeugnutzung dort aus. Die Gleise entpuppten sich als sturmbedingte Furchen, das Plateau als mäßig steiler Hang. Das Objekt war ein großer Felsblock.
Bedeutung
Der Vorfall reiht sich in skandinavische 'Geisterflieger'-Berichte der 1930er ein und zeigt Täuschungen durch Witterung. Keine Hinweise auf Anomalien blieben nach Prüfung bestehen.