Am 13. August 1946 führten der US-Marineattaché und der Assistent des US-Militärattachés in Stockholm Gespräche mit drei Offizieren der schwedischen Luftwaffe im Generalstab. Diese waren überzeugt, dass es sich bei den Objekten um Raketen handelte.
Hintergrund
Hintergrund
Im August 1946, während der Geisterraketen-Welle in Schweden, befragten US-Diplomaten schwedische Militärs. Dies passierte bei vielen Meldungen raketenartiger Objekte über Skandinavien.
Das Interview
Am 13. August 1946 sprachen der US-Marineattaché und sein Assistent in Stockholm mit drei Luftwaffeoffizieren des Generalstabs. Diese hielten die Objekte für Raketen. Die Unterredung zeigt militärische Besorgnis, da Beobachtungen Radar-Signale und Fragmente lieferten.
Zeugen und Beweise
Die Beamten gehörten zum schwedischen Generalstab. Namen bleiben ungenannt, doch ihr Rang sicherte Seriosität. Das Gespräch hebt US-Aufmerksamkeit hervor, wie Joel Carpenter festhält. Physische Funde fehlten hier.
Bedeutung
Die Meinung stützt Hypothesen zu russischen Tests mit deutschen Raketen. Viele Fälle widerlegten natürliche Ursachen wie Meteore und weckten Spekulationen über hochentwickelte Technik.