20. Januar 1947🇬🇧Militärische Begegnung
Militärbasis
London: Lockspeiser zu schwedischen Raketen-Zweifeln
In London teilte Ben Lockspeiser dem US-Marineattaché Cmdr. Jenkins mit, dass schwedische Experten russischen Ursprung für beobachtete Raketen ablehnen und natürliche Ereignisse sowie öffentliche Fantasie als Ursachen nennen.
Hintergrund
Ereignis Am 20. Januar 1947 in London, England, informierte Ben Lockspeiser, Chef-Wissenschaftler des britischen Ministeriums für Versorgung, den US-Marineattaché Cmdr. Jenkins. Dies folgte auf Lockspeisers Besprechungen mit schwedischen Wissenschaftlern und Luftwaffe-Offiziellen.
Details Lockspeiser gab weiter, dass Schweden einen russischen Ursprung der Raketen anzweifeln. Sie möchten aber, dass USA und Großbritannien dies weiter glauben. Natürliche Phänomene und öffentliche Fantasie werden als Ursachen gesehen.
Zeugen und Beweise Wichtige Beteiligte: Ben Lockspeiser (Leitwissenschaftler), Cmdr. Jenkins (US-Attaché). Stützt sich auf direkte Gespräche mit schwedischen Behörden; keine materiellen Nachweise, sondern Fachmeinungen.
Bedeutung Das Gespräch offenbart frühe Zweifel an geopolitischen Deutungen von Raketen-Beobachtungen im Vorfeld des Kalten Kriegs, noch vor UFO-Wellen. Es betont nicht-militärische Erklärungen und taktische Täuschungen.
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