5. Dezember 1950🇺🇸Militärische Begegnung
Radar-NachweisPhysischer NachweisMilitärbasis

Oak Ridge: Ingenieur setzt Strahlungsdetektoren ein

Ingenieur Lt. Col. John R. Hood platzierte Strahlungszähler um das Sperrgebiet des Oak-Ridge-National-Laboratoriums, um ungewöhnliche Strahlung nach UFO-Sichtungen zu kartieren. Er testete mit radioaktivem Material und einem Magnetometer-Array auf ionisierte Luft als Radar-Ursache.

Datum
5. Dezember 1950
Ort
Oak Ridge, Tennessee🇺🇸
Typ
Militärische Begegnung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Hintergrund Am 5. Dezember 1950 reagierte das Militär auf viele UFO-Sichtungen über dem Oak Ridge National Laboratory in Tennessee, einer geheimen Atomanlage. Ingenieur Lt. Col. John R. Hood startete Untersuchungen im abgesperrten Bereich.

Maßnahmen Hood installierte Strahlungsmesser rund um das Gelände zur Kartierung ungewöhnlicher Werte. Er nutzte eine radioaktive Probe, um zu testen, ob ionisierte Luft darüber Radar-Signale verursacht – mögliche Erklärung für Anomalien. Ein Magnetometer-Netz wurde erwähnt, Ergebnisse jedoch nicht festgehalten.

Zeugen und Beweise Hauptbeteiligter: Lt. Col. John R. Hood. Dokumentiert durch Lt. Col. Patrick W. Hayes an USAF (Spot Intelligence Report 24-109, 21. Dezember 1950). Weitere: Loren E. Gross (UFOs: History Bd. 7, 1982); Swords (S. 107).

Bedeutung Ereignis betont militärische Sorgfalt bei UFOs nahe Atomanlagen. Es verknüpfte Strahlung, Ionisation und Radar inmitten lokaler Welle (z.B. Oktober-Fälle mit Detektor-Anschlägen). Fehlende Resultate, doch wissenschaftlicher Fokus evident.