1. März 1950🇺🇸Militärische Begegnung
Staatsoberhaupt
Washington, DC: Truman genehmigt Wasserstoffbombe
Am 31. Januar 1950 wies Präsident Harry Truman die Atomic Energy Commission an, die Entwicklung der Wasserstoffbombe voranzutreiben, die weitaus zerstörerischer als Atombomben ist. Die Entscheidung reagierte auf sowjetische Atomtests und Spionagefälle.
Hintergrund
Entscheidung Am 31. Januar 1950 befahl Präsident Harry S. Truman der Atomic Energy Commission, die Arbeiten an allen Formen atomarer Waffen fortzusetzen, einschließlich der Wasserstoff- oder Superbombe. Diese nutzt eine thermonukleare Reaktion für immense Zerstörungskraft.
Hintergrund Die Maßnahme kam nach dem sowjetischen Atomtest 1949 und der Spionageaffäre um Klaus Fuchs. Truman erklärte, es sei seine Verantwortung als Oberbefehlshaber, das Land gegen Bedrohungen zu schützen, unter Einhaltung von Friedenszielen.
Bedeutung Die Order ebnete den Weg zur Zündung der ersten Wasserstoffbombe „Mike“ am 1. November 1952 auf dem Eniwetok-Atoll. Sie intensivierte das nukleare Wettrüsten im Kalten Krieg und inspirierte Dokumente wie NSC 68.
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