9. Juli 1952🇩🇪Vorfall
Nahbegegnung

Ostdeutschland: Ehemaliger Bürgermeister berichtet über Untertassenlandung mit metallisch gekleideten Wesen

Am 9. Juli 1952 veröffentlichte eine griechische Zeitung die Aussage eines ehemaligen ostdeutschen Bürgermeisters, der eine 13-15 Meter große metallische Untertasse am Boden mit zwei Wesen in 'glänzender metallischer Kleidung' angetroffen hatte — unter Eid beschworen.

Datum
9. Juli 1952
Ort
Berlin
Typ
Vorfall
Land
🇩🇪 Deutschland
Karte

Hintergrund

Am 9. Juli 1952 veröffentlichte eine Zeitung in Athen einen Artikel über 'Fliegende Untertassen in Ostdeutschland.' Ein ehemaliger Bürgermeister, der mit seiner Familie aus der DDR geflohen war, berichtete über einen Vorfall in der Dämmerung.

Die Begegnung

Er und seine 11-jährige Tochter waren auf dem Motorrad unterwegs, als ein Reifen platzte. Die Tochter machte ihn auf etwas Seltsames in 140 Meter Entfernung aufmerksam. Bei etwa 40 Metern erkannte der Vater zwei 'Männer' in 'glänzender metallischer Kleidung'. Einer trug eine 'Lampe an der Brust, die in regelmäßigen Abständen aufleuchtete.'

Das Fahrzeug

Sie entdeckten ein rundes metallisches Objekt am Boden, geschätzt 13-15 Meter im Durchmesser, geformt wie eine 'Bratpfanne ohne Griff'. Zwei Lochreihen waren um den Rand verteilt. Oben saß ein schwarzer konischer Turm von drei Metern Höhe. Als die Tochter sprach, liefen die Wesen in den Turm. Das Objekt stieg langsam auf, umgeben von einem Flammenring. Eine frische Vertiefung im Boden entsprach dem Durchmesser. Der Vater beschwor alles unter Eid vor Gericht.

Bedeutung

Einer der frühesten Nahbegegnungs-Fälle mit Wesen, über CIA-Kanäle berichtet und unter Eid beschworen.