Nash-Fortenberry-Sichtung: Pan-Am-Piloten beobachten Formation aus acht Scheiben
Zwei erfahrene Pan-American-Piloten beobachteten acht scheibenförmige Objekte in präziser Formation über der Chesapeake Bay.
Hintergrund
In der Nacht des 14. Juli 1952 steuerten Kapitän William Nash und Erster Offizier William Fortenberry eine Pan-American-DC-4 auf 2.400 Metern Höhe über der Chesapeake Bay, Virginia, als sie acht leuchtend rote scheibenförmige Objekte beobachteten. Die Sichtung ereignete sich während der Washington-UFO-Welle von 1952 und wurde als offizielles Project-Blue-Book-Unbekannt eingestuft.
Der Vorfall
Die Piloten beobachteten sechs leuchtend rote scheibenförmige Objekte, die sich mit enormer Geschwindigkeit in gestaffelter Formation näherten.
Die Scheiben kehrten abrupt ihre Richtung um mit einem scharfen Kantflip-Manöver.
Zwei weitere Scheiben schlossen sich von unten an, alle acht Objekte beschleunigten dann gemeinsam und verschwanden innerhalb von Sekunden.
Zeugenaussagen
Beide Piloten, Kapitän William Nash und Erster Offizier William Fortenberry, waren hocherfahrene Flieger.
Sie lieferten detaillierte technische Beschreibungen.
Untersuchung
Die Sichtung fand während der intensiven Washington-UFO-Welle von 1952 statt.
Air-Force-Ermittler konnten keine konventionelle Erklärung anbieten.