Nordafrika/Mittelmeer-UFO-Welle: CIA dokumentiert Dutzende Sichtungen in Algerien, Marokko, Tunesien, Spanien
Im Sommer 1952 dokumentierten CIA-IFDRB-Berichte eine intensive UFO-Sichtungswelle in Algerien, Marokko, Tunesien, Spanien, Gabun, Senegal und den Niederlanden — das Phänomen war eindeutig global.
Hintergrund
Algerien
Algerien erlebte im Juli 1952 zahlreiche Vorfälle: In Lamoriciere, Boukanefis, Algier, Oran, Lodi, Tiaret, Eckmühl und Sainte Barbe du Tlelat wurden diverse Objekte gemeldet.
Marokko, Tunesien, Spanien
Sichtungen auch über Marrakesch, Casablanca, Meknes, Taourirt (Marokko), Sousse (Tunesien), Barcelona und Almansa (Spanien) sowie Dakar (Senegal).
Niederlande
Am 24. Juli über Arnheim wurde eine große Formation 'Fliegender Untertassen' in V-Formation aus dem Norden kommend gesichtet.
Bedeutung
Die globale Welle von 1952 bewies, dass das UFO-Phänomen nicht auf Amerika beschränkt war.
Bedeutung
CIA-Dokumentation gleichzeitiger UFO-Sichtungen auf drei Kontinenten bewies den globalen Charakter des Phänomens.