14. März 1953🇯🇵Sichtung
Kongress/Parlament
Japanisches Meer: Marinepilot beobachtet Lichter
Am 14. März 1953 sah Marine-Leutnant Robert J. Wooten bei einem Flug mit einer P2V-5 über dem Japanischen Meer nordwestlich von Nishinoshima Gruppen von 5–10 farbigen Lichtern, insgesamt 90–100, die langsam links vom Flugzeug bei 3–7 Meilen in präziser Formation zogen. Einige wurden per Radar erfasst; ein Bericht verknüpfte es fehlerhaft mit einem MiG-Zwischenfall 1952.
Hintergrund
Zeuge und Ereignis Um 23:43 Uhr am 14. März 1953 steuerte Lt. Robert J. Wooten eine US-Marine-P2V-5-U-Boot-Jagdpilotmaschine nordwestlich von Nishinoshima, Japan, über dem Japanischen Meer. Er erblickte beeindruckende Gruppen à 5–10 farbige Lichter, zusammen etwa 90–100 Objekte, die gemächlich links vom Flugzeug in 3–7 Meilen Entfernung eine höchst genaue Formation beibehielten.
Beobachtungen und Nachweise Die Lichter bewegten sich bedächtig und erzeugten einen aufregenden Anblick. Teile wurden auf Radar erfasst, was ihre Realität über bloße Sichtung hinaus bewies. Keine Angriffe oder Beschleunigungen traten auf, was die Ordnung der Formation unterstrich.
Fehlidentifikation und Bedeutung Ein 1955 RAND-Bericht schrieb es fälschlich einer Flotte von rund 100 MiG-15-Jägern zu, die vier Panther-Jets der USS Oriskany bedrohten. Tatsächlich gab es nur 11 MiGs in jenem anderen Vorfall am 18. November 1952, bei dem ein MiG beschädigt wurde. Der Fall zeigt radargestützte Sichtbeobachtungen im Militärkontext und widerlegt herkömmliche Deutungen.
Verbindungen
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