14. April 1953🇯🇵Militärische Begegnung
Kongress/Parlament

Japanisches Meer: 10 UAP begleiten Navy P2V

Am 14. April 1953 wurde ein US-Navy-P2V-Neptune auf ELINT-Mission über dem Japanischen Meer von zehn wendigen unbekannten Objekten begleitet und angegriffen. Die UAP flogen über 70 enge Manöver, sandten Morsezeichen „D“ und wurden über zwei Stunden per Radar und ELINT nachverfolgt.

Datum
14. April 1953
Ort
Japanisches Meer🇯🇵
Typ
Militärische Begegnung
Land
🇯🇵 Japan
Karte

Hintergrund

Vorfall Am 14. April 1953, von 21:23 bis 23:50 Uhr, führte eine US-Navy-P2V-Neptune-Spionageflugzeug eine ELINT-Ferret-Mission über dem Japanischen Meer durch, rund 320 Kilometer südöstlich von Wladivostok, Russland. Das Flugzeug flog in nur 120 Metern Höhe über der Wasseroberfläche.

Begegnung Zehn agile, extrem manövrierfähige unbekannte Flugobjekte begleiteten und griffen das Flugzeug an. Sie unternahmen über 70 aggressive Vorstöße mit Hochgeschwindigkeitsmanövern, viele nur wenige Hundert Meter direkt unter dem P2V, über mehr als eine Stunde.

Beobachtungen und Nachweise Die Objekte übermittelten Morsecode-Lichtsignale (Buchstabe „D“), ein historisch einzigartiges Phänomen. Radar und ELINT-Systeme der Navy orteten sie, indem sie emittierte Radarsignale der UAP aufnahmen und auswerteten. Die Erfassung währte nahezu zwei. Eineinhalb Stunden.

Bedeutung Der Fall repräsentiert einen gut bezeugten militärischen UAP-Vorfall im Kalten Krieg, gestützt durch visuelle Sichtungen, Radar und elektronische Signale.

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