31. Januar 1956🇺🇸Absturz
BergungRadar-NachweisMilitärbasis
Louisville, KY: F-51-Mustang-Absturz bei Bedford, IN
Kentucky-Nationalgardepilot Lt. Col. Lee J. Merkel stürzte mit seiner F-51 Mustang 10 Meilen nördlich von Bedford, Indiana, während eines Testflugs von Louisville ab, möglicherweise verbunden mit Meldungen über ein unidentifiziertes Radarziel oder Sichtung.
Hintergrund
Vorfall Am 31. Januar 1956 um 15:24 Uhr flog Lt. Col. Lee J. Merkel, Pilot der Kentucky National Guard, eine F-51 Mustang auf einem Wartungstestflug vom Standiford Field (heute Louisville International Airport) in Louisville, Kentucky. Das Flugzeug stürzte 10 Meilen nördlich von Bedford, Indiana ab.
UFO-Verbindung Der Absturz erfolgte nach widersprüchlichen Angaben verschiedener Quellen zu einem unbekannten Radarziel oder Sichtbeobachtung nahe der Stelle. Merkel soll ein unidentifiziertes Flugobjekt (UFO) gesichtet und verfolgt haben, wobei er durch Sauerstoffmangel ohnmächtig wurde, ohne den Fallschirm zu öffnen.
Umstände und Beweise Flugbedingungen waren schlecht mit dichter Wolkenbedeckung von 700 bis 9.000 Fuß. Das Flugzeug fiel um ca. 16:00 Uhr vom Radar. Wrackteile lagen auf einem Hof südlich von Bloomington, Indiana; Merkel war tödlich verunglückt. Untersuchung ergab keine eindeutige Ursache außer möglicher Jagd auf ein Objekt.
Bedeutung Der Fall zählt zu frühen UFO-assoziierten Abstürzen in der Ufologie, erwähnt in Eberharts Chronik. Merkel, 37 Jahre aus Jefferson County, führte die 123rd Fighter Interceptor Group.
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