17. November 1957🇺🇸Sichtung
Kongress/Parlament
Montville, OH: Luftwaffe befragt UFO-Zeugen
Luftwaffe-Offiziere holten den UFO-Zeugen Olden Moore aus Montville, Ohio, nach Washington, D.C., für mehrtägige intensive Befragungen. Er sah UFO-Bilder und -Film, bevor er eine Schweigepflicht unterschrieb.
Hintergrund
Hintergrund Am 17. November 1957 kamen zwei Luftwaffeoffiziere mit einem Fahrzeug zum Haus des UFO-Zeugen Olden Moore in Montville, Ohio. Sie nahmen ihn mit nach Washington, D.C., um ihn gründlich zu befragen.
Transport und Unterbringung Sie fuhren ihn zu einem wartenden Flugzeug, das am Wright-Patterson AFB kurz stoppte, einen Offizier aufnahm und einen absetzte. In Washington wurde Moore in einem als Bundesgericht bezeichneten Gebäude einquartiert – eventuell das US Court of Appeals for the Armed Forces.
Verhöre und Überwachung Mehrere Tage lang wurde er permanent bewacht, selbst beim Schlafen. Offiziere präsentierten Dias von UFO-Aufnahmen und einen Film aus einem Militärflugzeug.
Abschluss Am Ende seiner Haft unterschrieb Moore eine Erklärung zur Geheimhaltung. Der Fall zeigt intensive militärische Kontrolle von UFO-Beobachtern (UFOEv, p. 114; Clark III 773; Clark IV 854).
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