15. Juni 1957🇺🇸Massensichtung
MilitärbasisNahbegegnung

Beaucourt-sur-l’Ancre: Radfahrer trifft kleine Wesen

Am 10. Mai 1957 wurde ein ungarischer Flüchtling beim Radfahren nahe Beaucourt-sur-l’Ancre, Frankreich, von einem fremden Objekt geblendet und von vier kleinen Gestalten mit hellem Licht bedroht. Er floh zu einem Haus, wo weitere den Wesen und einem leuchtenden Objekt mit wechselnden Strahlen für 20 Minuten zusahen, bevor es abhob.

Datum
15. Juni 1957
Ort
Beaucourt-sur-l’Ancre, Somme🇺🇸
Typ
Massensichtung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Vorfall Nach 22:45 Uhr erlebte Michel Sekete (oder Fekete), ein 29-jähriger ungarischer Flüchtling, beim Radfahren in Beaucourt-sur-l’Ancre, Somme, Frankreich, eine blendende Erscheinung eines fremden Objekts. Vier kleine Wesen, etwa 1,2 bis 1,5 Meter hoch, kamen bedrohlich näher; eines hielt eine grelle Lampe, die Einzelheiten verbarg.

Zeugen und Beobachtungen Sekete eilte zu einem nahen Haus, wo Anwohner hinausblickten und die Gestalten 90 Meter entfernt sahen. Das Objekt strahlte abwechselnd rote und weiße (oder gelbe) Strahlen aus. Die Gruppe verfolgte das Ereignis etwa 20 Minuten bis 23:15 Uhr, dann stieg es in 45-Grad-Winkel auf.

Quellen und Bedeutung Erwähnt in „New York Daily News“ (12. Mai 1957, S. 76) und Loren E. Gross’ „The Fifth Horseman“ (1995, S. 69–72). Zeitzeugen wie Lepot (Straßenarbeiter) und Chatelain (Bauer) berichteten von leuchtender Kugel mit rot-gelben Strahlen und wandernden Figuren. Trotz Laternen-Theorie durch Skeptiker untermauern sechs Zeugen die Glaubwürdigkeit dieses frühen Kontaktfalls.