23. Februar 1963🇬🇧Militärische Begegnung
Radar-Nachweis
Arktischer Ozean: Radar/Sonar-Militärkontakt
Britisches Schiff der Royal Navy vor Svalbard erfasst unbekanntes Ziel per Radar in 35.000 Fuß Höhe, das absinkt und als schnelles Unterwasserobjekt per Sonar geortet wird. Besatzung erhält Schweigebefehl.
Hintergrund
Ereignisdetails Am 28. Februar 1963, um 3:15 Uhr, registriert ein britischer Operator auf einem Royal-Navy-Schiff vor Svalbard im Arktischen Ozean ein unbekanntes Ziel. Es zeigt sich auf drei Radarsystemen, mit einem soliden Echo von 100-120 Fuß Durchmesser in 35.000 Fuß Höhe.
Bestätigung und Manöver Ein leitender Offizier ruft ein benachbartes Schiff an, das das Objekt bestätigt. Es taucht unter die Radarreichweite ab und erzeugt prompt ein starkes Sonarsignal in 10 Meilen Abstand, das zickzackförmig entkommt.
Zeugen und Folgen Die Besatzung erhält strikte Anweisung zur Verschwiegenheit. Dokumentiert durch Walter N. Webb im MUFON UFO Journal. Das Radar/Sonar-Vorfall hebt militärische Kontakte mit wechselmedialen Zielen hervor.
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