Dolomiten-Nahbegegnung (Rizzi)
Am 6. Juli 1968 berichtete der Handelsvertreter Walter Marino Rizzi von einer Begegnung mit einem gelandeten scheibenförmigen Fluggerät am Grödner Joch in den italienischen Dolomiten auf etwa 2.136 Metern Höhe. Seinem Bericht zufolge, der erst zehn Jahre später im Jahr 1978 öffentlich wurde, maß das silbrige Objekt etwa 70 bis 80 Meter Durchmesser und stand auf drei Stützbeinen. Rizzi beschrieb ein etwa 1,6 Meter großes Wesen in transparentem Helm und Silberanzug, mit dem er telepathisch kommunizierte. Anschließend berichtete er von physiologischen Auswirkungen: anhaltende Müdigkeit, deutlicher Haarausfall und eine Armbanduhr, die täglich bis zu zwei Stunden nachging. Zwanzig Tage später fotografierte er Bodenabdrücke und bemerkte anomal beschleunigtes Graswachstum am Fundort. Der Fall gilt als CE-3-Kontaktler-Bericht und bleibt in der Ufologie umstritten aufgrund der zehnjährigen Meldeverzögerung und seiner Übereinstimmung mit klassischen Kontaktler-Erzählmustern der 1960er Jahre.
Hintergrund
Im Jahr 1968 berichtete ein Zeuge namens Rizzi von einer Nahbegegnung mit einem unidentifizierten Objekt in den Dolomiten in Nordostitalien. Die Begegnung umfasste eine Nahbeobachtung eines strukturierten Objekts in der abgelegenen Alpenlandschaft.
Der Vorfall
Rizzi beobachtete ein strukturiertes Objekt in unmittelbarer Nähe während der Begegnung im Jahr 1968. Dies geschah in der abgelegenen Alpenlandschaft der Dolomiten.
Regionale Bedeutung
Die Dolomiten-Region ist ein wiederkehrender Schauplatz für UAP-Berichte.
Dokumentation
Der Rizzi-Fall ist in der italienischen ufologischen Literatur als eine der bemerkenswerten Nahbegegnungen in der Alpenregion dokumentiert.