Jimmy Carters UFO-Sichtung: Künftiger US-Präsident erstattet offiziellen Bericht
Jimmy Carter, damals gewählter Gouverneur von Georgia, beobachtete ein helles, farbwechselndes Objekt am Himmel und erstattete später einen offiziellen Bericht bei NICAP.
Hintergrund
Am 6. Januar 1969 beobachteten Jimmy Carter, damals künftiger US-Präsident, und etwa zehn Mitglieder des Lions Club in Leary, Georgia, ein helles Objekt am westlichen Himmel gegen 19:15 Uhr. Die Sichtung dauerte zehn bis zwölf Minuten, und Carter reichte später den einzigen offiziellen UFO-Bericht eines US-Präsidenten ein.
Der Vorfall
Jimmy Carter und etwa zehn weitere Mitglieder des Lions Club in Leary, Georgia, beobachteten das Objekt.
Carter beschrieb es als ungefähr mondgroß, anfangs leuchtend weiß, dann zu rot wechselnd und wieder zu weiß, bevor es in der Ferne verschwand.
Die Beobachtung fand gegen 19:15 Uhr statt und dauerte etwa zehn bis zwölf Minuten.
Offizieller Bericht
1973, als Gouverneur von Georgia, reichte Carter einen offiziellen Sichtungsbericht beim International UFO Bureau und später bei NICAP ein.
Präsidentschaftsversprechen
Während seines Präsidentschaftswahlkampfs 1976 erklärte Carter öffentlich, er würde alle staatlichen UFO-Akten freigeben, falls gewählt.
Nach seiner Amtsübernahme 1977 wies er die NASA an, UFOs zu untersuchen, doch die Behörde lehnte ab.