8. November 1973🇺🇸Sichtung
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Bad Traunstein: Orange Licht mit tastenden Strahlen

Am 28. Oktober 1973 beobachtete Karl Fichtinger südlich von Bad Traunstein in Österreich ein orange-gelbes Licht, das nach oben gerichtete Strahlen aussandte, die sich bogen, grün wurden und Nebel absonnerten, was sich wiederholte. Später mit einem Freund sahen sie ein rotes raketenartiges Objekt und eine kuppelige Scheibe mit ähnlichen Strahlen über Stunden.

Datum
8. November 1973
Ort
Bad Traunstein, Österreich🇦🇹
Typ
Sichtung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Sichtung Am 28. Oktober 1973 um 23:30 Uhr beobachtete Karl Fichtinger südlich von Bad Traunstein in Österreich ein seltsames orange-gelbes Licht. Es streckte zwei Lichtstrahlen langsam nach oben aus, die sich wie Schneckentaster bewegten, nach außen krümmten, an den Enden grün wurden, grünen Nebel seitlich abließen und verschwanden. Dieser Prozess wiederholte sich alle 7–10 Sekunden stundenlang, mit rund 1.200 Signalen.

Zusätzliche Zeugen und Objekte Um 0:30 Uhr weckte er Johann Pritz; sie beobachteten gemeinsam bis 4:30 Uhr. Um 2:00 Uhr löste sich ein rotes „Geschoss“ ab, bewegte sich ostwärts, stoppte, verfärbte sich gelb-orange und produzierte vergleichbare Muster mit mindestens 360 Signalen. Im Westen tauchte eine dunkle Scheibe mit Kuppel auf, die dünne Taster nach oben sandte (ca. 550 Signale). Drei kleinere Lichter gesellten sich östlich dazu. Um 3:30 Uhr startete das rote Objekt südwärts; die Übrigen hielten bis 6:00 Uhr an.

Kontext und Einschätzung Alexander Keul und Ernst Berger untersuchten den Vorfall. Keul nannte die Beobachter „naive, unerfahrene Amateure“. Keine Bodenspuren; Sichtung mit Fernglas. Relevanz: Mehrere Objekte mit synchronen, repetitiven Lichtsignalen.