18. Oktober 1973🇺🇸Sichtung
Militärbasis

Coyne-Hubschrauber-Vorfall

Eine vierköpfige Hubschrauberbesatzung der US Army Reserve unter dem Kommando von Lieutenant Colonel Lawrence Coyne begegnet während eines Routineflugs über Ohio einem zigarrenförmigen Metallobjekt. Der Flugkörper taucht das Cockpit in grünes Licht, und der Hubschrauber wird trotz vollem Sinkflug unerklärlich um fast 600 Meter nach oben gezogen. Bodenzeugen bestätigen die Sichtung unabhängig voneinander.

Datum
18. Oktober 1973
Ort
Mansfield area, OhioOhio🇺🇸
Typ
Sichtung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte
📍 Luftraum nahe der Stadt Mansfield im nördlichen Zentral-Ohio. Schauplatz der militärischen Hubschrauber-Begegnung von 1973, bestätigt sowohl durch die Flugbesatzung als auch durch unabhängige Bodenzeugen.

Hintergrund

In der Nacht des 18. Oktober 1973 geriet ein UH-1H-Huey-Hubschrauber der US Army Reserve nahe Mansfield, Ohio, auf dem Flug von Columbus nach Cleveland in einen Kontakt mit einem mysteriösen Objekt. Die Besatzung erlebte eine Beinahezusammenstoß, Instrumentenstörungen und einen unerklärlichen Höhenanstieg trotz Ausweichmanöver.

Der Vorfall

Der Hubschrauber flog in einer Flughöhe von etwa 760 Metern über Grund.

Die Besatzung bestand aus vier erfahrenen Militärangehörigen:
- Pilot Lieutenant Colonel Lawrence Coyne
- Kopilot First Lieutenant Arrigo Jezzi
- Bordmechaniker Sergeant Robert Yanacsek
- Sanitäter Sergeant John Healey

Gegen 23:00 Uhr bemerkte Yanacsek ein rotes Licht am östlichen Horizont, das zunächst wie normaler Flugverkehr wirkte.

Annäherung des Objekts

Innerhalb von Sekunden näherte sich das Licht dem Hubschrauber mit außerordentlicher Geschwindigkeit.

Coyne versuchte Funkkontakt mit der Flugsicherung Mansfield aufzunehmen, erhielt jedoch keine Antwort — das Funkgerät hatte den Dienst versagt.

In Erkennung der Kollisionsgefahr drĂĽckte Coyne den SteuerknĂĽppel in vollen Sinkflug und brachte die Maschine mit einer Rate von fast 600 Metern pro Minute auf etwa 520 Meter hinab.

Das Objekt

Das Objekt stoppte direkt ĂĽber dem Hubschrauber und fĂĽllte die gesamte Cockpitscheibe aus.

Die Besatzung beschrieb es als:
- Ungefähr 18 Meter lang
- Zigarrenförmig mit einem grauen metallischen Rumpf
- Leuchtend rotes Licht am Bug
- WeiĂźes Licht am Heck
- Markantes grĂĽnes Licht, das sich nach unten schwenkte und das Cockpit in intensiv grĂĽne Helligkeit tauchte

Unerklärlicher Steigflug

Coyne stellte fest, dass trotz seiner durchgängigen Haltung des Steuerknüppels in der vollen Sinkposition der Höhenmesser einen Steigflug anzeigte.

Die Maschine war von 520 auf etwa 1.070 Meter Höhe gezogen worden, entgegen den Steuereingaben des Piloten.

Abzug des Objekts

Nach ungefähr fünf Sekunden des Schwebens über dem Huey beschleunigte das Objekt westwärts Richtung Eriesee mit enormer Geschwindigkeit.

Die Besatzung blieb erschĂĽttert, aber unverletzt.

Die Funkverbindung wurde kurz darauf wiederhergestellt.

Zeugenaussagen

Mehrere Bodenzeugen nahe Mansfield berichteten unabhängig voneinander, ein:
- GroĂźes beleuchtetes Objekt
- Lichter eines Hubschraubers mit ungewöhnlicher vertikaler Bewegung
gesehen zu haben.

Untersuchung

Coyne und seine Crew reichten offizielle Berichte ein.

Sie kooperierten mit zahlreichen zivilen Ermittlern.

Bedeutung

Der Coyne-Hubschrauber-Vorfall gilt als eine der glaubwürdigsten militärischen UAP-Sichtungen aufgrund der Qualifikation seiner Zeugen — vier ausgebildete Hubschrauberbesatzungsmitglieder der Armee, deren berufliche Aufgaben präzise Beobachtung und Kenntnis der Flugdaten erforderten. Der anomale Höhengewinn, der eintrat, während der Pilot vollen Sinkflug hielt, stellt einen instrumentell dokumentierten Effekt dar, der sich konventioneller Erklärung entzieht. Die unabhängige Bestätigung durch Bodenzeugen, die keinerlei Verbindung zur Besatzung hatten, stärkt die Beweislage dieses Falls zusätzlich.

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