Ein Raketenoffizier bei Malmstrom AFBs Romeo Flight sah ein hell leuchtendes Objekt über Romeo-29 schweben, das die ICBM zweimal in den Startmodus versetzte trotz Inhibitoren. Das Objekt verschwand schnell, Elektronik war überlastet.
Hintergrund
Vorfall
Um 21:00 Uhr registrierte ein Offizier der 564th Strategic Missile Squadron in der Romeo Flight Wache nahe Brady, Montana äußere und innere Alarme. Ein Sicherungsteam beobachtete ein großes, eigenleuchtendes Objekt über der Romeo-29 Abschussstelle.
Raketenstörung
Die Interkontinentalrakete initiierte unerwartet einen Countdown. Der Offizier schaltete den Inhibitor ein, der das System deaktivierte, doch es rebootete automatisch in Startbereitschaft. Ein ungültiger Code hielt die Rakete am Boden. Bodenelektronik zeigte später Überspannungsschäden.
Reaktion und Verfolgung
Das Objekt entfernte sich steil nach oben mit enormer Geschwindigkeit. Ein F-106 Jäger scheiterte an der Verfolgung. Malmstrom AFB-Radar trackte es nach.
Bedeutung
Der Fall demonstriert Beeinflussung nuklearer Systeme, vergleichbar mit Malmstrom-Vorfällen. Aussage eines ehemaligen Offiziers betont wiederholte Aktivierungen (Eberhart, S. 770; Hastings, 2014).