Homestead AFB: Nixon zeigt Gleason angeblich konservierte Alien-Leichen
Der Komiker Jackie Gleason besuchte angeblich 1974 mit Präsident Richard Nixon die Homestead Air Force Base. Laut der späteren Aussage seiner Ex-Frau zeigte ihm Nixon konservierte Leichen außerirdischer Wesen, die in der Einrichtung gelagert wurden. Gleason soll kleine tote humanoide Figuren in Behältern beschrieben haben.
Hintergrund
Der angebliche Vorfall ereignete sich irgendwann während des Jahres 1974 auf der Homestead Air Force Base in Florida. Laut dem Bericht von Beverly Gleason McKittrick arrangierte Präsident Richard Nixon, dass der Komiker Jackie Gleason konservierte außerirdische Leichen besichtigen konnte, die in der militärischen Einrichtung gelagert waren. Die Begegnung fand angeblich während eines spätnächtlichen Besuchs statt, nachdem Gleason mit Assoziierten des Präsidenten unterwegs gewesen war.
Gleason soll kleine humanoide Figuren in konservierten Zustand beschrieben haben, die er als "tote kleine Männer" bezeichnete. Seine Ex-Frau gab an, dass er am folgenden Tag noch immer begeistert von der Erfahrung war und weiterhin darüber sprach, was er gesehen hatte. Die Geschichte blieb privat, bis McKittrick sie dem Esquire Magazine nach ihrer Trennung offenbarte, was zu erheblichen Spannungen in ihrer Beziehung führte.
Der Vorfall stellt eine der bekanntesten angeblichen Präsidentenbeteiligungen an UFO-Geheimnissen dar und verbindet Elemente der Prominentenkultur mit Behauptungen über Regierungs-Enthüllungen. Obwohl nie offiziell bestätigt, hat sich die Geschichte in der UFO-Szene als Beispiel dafür gehalten, dass hochrangige Regierungsbeamte angeblich klassifizierte Beweise für Außerirdische mit zivilen Prominenten teilten.