Peshawar, Pakistan: Immenses Lichtphänomen in US-Verteidigungsmemo festgehalten
Hintergrund
EREIGNISTITEL: Peshawar, Pakistan: Immenses Lichtphänomen in US-Verteidigungs-Memo festgehalten
EREIGNISDATUM: 1974-12-18
EREIGNISTYP: Sichtung
1. Ein US-Verteidigungs-Memo, das durch einen Freedom of Information Act Antrag erhalten wurde, beschreibt ein seltsames Lichtphänomen, das in der Nähe von Peshawar, Pakistan, beobachtet wurde. Das Ereignis dauerte etwa fünfzehn Minuten und wurde von mehreren Personen beobachtet.
Der Vorfall
Am 18. Dezember 1974 erschien ein "Phänomen am Himmel" in der Nähe von Peshawar, Pakistan. Das Objekt war etwa fünfzehn Minuten lang sichtbar. Zeugen beschrieben es als "eine immense Halbkugel aus gelblich-braunem Rauch, die sich vor dem schwarzen Himmel abzeichnete". Der genaue Ort des Phänomens war ungewiss, wobei spekuliert wurde, dass es sich anstelle von Pakistan über Afghanistan oder der Sowjetunion befunden haben könnte.
Untersuchung
Der Quelltext beschreibt keine formelle Untersuchung des Ereignisses. Das Memo selbst deutet an, dass das Ereignis eine verdeckte Militärübung oder ein Experiment gewesen sein könnte. Einige spekulierten, dass es sich um ein Bariumwolkenexperiment gehandelt haben könnte.
Bedeutung
Diese Sichtung ist in einem US-Verteidigungs-Memo dokumentiert, was ihr ein gewisses Maß an offizieller Aufmerksamkeit verleiht. Die Existenz des Memos, das durch FOIA aufgedeckt wurde, unterstreicht das Bewusstsein und das Interesse der US-Regierung an unerklärlichen Flugphänomenen, auch wenn das Memo selbst eine mögliche terrestrische Erklärung nahelegt. Das Ereignis wird in Richard Dolans "UFOs and the National Security State Vol.2" als Beispiel für unerklärliche Phänomene erwähnt. Die Tatsache, dass acht Tage später ein Erdbeben in der Gegend stattfand, wird zwar erwähnt, aber als kein Beweis für etwas Anomales abgetan.