1. September 1974🇺🇸Entführung
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Phoenix-Gila Bend: Fahrer erleidet fünf Stunden Zeitverlust über 200 Meilen

Ein alleiniger Autofahrer begegnete im September 1974 nahe Phoenix einem anomalen Licht. Anschließend erlitt er etwa fünf Stunden Zeitverlust und erwachte nahe Gila Bend, rund 200 Meilen entfernt. Sein Fahrzeug verbrauchte während der unmöglichen Fahrt nur verschwindend wenig Treibstoff, was auf ein anomales Transportphänomen hindeutet.

Datum
1. September 1974
Ort
Gila Bend, Arizona🇺🇸
Typ
Entführung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Im Herbst 1974 brach ein namentlich nicht genannter Soldat von Kalifornien zu einem Einsatzurlaub auf, um Familienmitglieder aus Alabama abzuholen. Während er Arizona auf der Interstate 10 durchquerte, hielt er sich kurz vor Mitternacht in Phoenix auf, um sein Fahrzeug zu betanken. Etwa fünf Meilen östlich der Stadt bemerkte er ein intensives, hell leuchtendes Objekt nordöstlich seiner Position, das entfernten Autoscheinwerfern auf einem Tafelberg glich.

Der Zeuge verspürte plötzliche Desorientierung. Seine nächste bewusste Erinnerung betraf das Vorbeifahren an einem unbekannten Ortsschild. An der nächsten Ausfahrt angekommen, entdeckte er Hinweisschilder nach Gila Bend, Arizona. Seine Armbanduhr zeigte 5:30 Uhr, was eine unerklärliche Lücke von über fünf Stunden offenbarte. Der Kilometerstand deutete auf mehr als 200 zurückgelegte Meilen hin, doch die Tankanzeige zeigte vollständig voll. Eine Überprüfung an einer Tankstelle bestätigte, dass der Tank weniger als eine halbe Gallone Benzin aufnahm, was unmögliche Treibstoffeffizienz für die zurückgelegte Strecke suggeriert.

Dem Zeugen fehlten jegliche Erinnerungen an die dazwischenliegende Fünf-Stunden-Periode oder die Fahrt selbst. Ermittler vermerkten, dass dies die zweite anomale Erfahrung war, die dieser Einzelperson zugeschrieben wurde, welche nach wie vor zutiefst durch den Vorfall beunruhigt war.

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