South Korea: Hawk-Rakete gegen UFO — Objekt zerstört Batterie mit Strahl
Hintergrund
1. Im Oktober 1974 soll eine südkoreanische Flugabwehrbatterie einem metallischen, scheibenförmigen UFO begegnet sein. Laut einem Artikel der Soviet Military Review aus dem Jahr 1989 deaktivierte das UFO die Hawk-Raketen der Batterie mit einer Art gerichteter Energiewaffe. Der Vorfall, dem es an unabhängiger Bestätigung mangelt, ähnelt anderen berichteten militärischen Begegnungen mit UFOs.
Der Vorfall
Das Ereignis ereignete sich im Oktober 1974. Eine metallische Scheibe mit einem Durchmesser von etwa 100 Metern näherte sich einer südkoreanischen Flugabwehrbatterie.
Der Batteriekommandant startete eine Hawk-Lenkrakete auf das Objekt. Die Rakete wurde sofort durch einen "weißen Strahl" zerstört, der von dem UFO ausging. Ein zweiter Strahl wurde dann auf die Batterie gerichtet und schmolz die verbleibenden zwei Hawk-Raketen.
Untersuchung
Der Quelltext enthält keine Informationen über eine offizielle Untersuchung durch südkoreanische oder andere Behörden. Richard Dolans Buch erwähnt, dass "etwas da war", laut einem Offizier, der mit der Presse sprach, und dass später in diesem Monat Kreise in der Gegend gefunden wurden. Die Quelle merkt jedoch auch an, dass der Forscher Jerome Clark dies als einen "klassischen Fall" bezeichnete, was impliziert, dass es sich um einen Schwindel handeln könnte.
Bedeutung
Der berichtete Vorfall ist von Bedeutung, da er eine feindselige Begegnung zwischen einem UFO und einer militärischen Einrichtung beschreibt. Die angebliche Verwendung von gerichteten Energiewaffen zur Deaktivierung der Raketen ist ein bemerkenswertes Detail.
Das Erscheinen der Geschichte in einer sowjetischen Militärpublikation während einer Periode erhöhter Offenheit fügt eine weitere Ebene der Intrige hinzu. Obwohl es an unabhängiger Bestätigung mangelt, ist das Ereignis vergleichbar mit anderen berichteten (sowohl bestätigten als auch unbestätigten) Begegnungen zwischen Militärkräften und UFOs, was auf ein Muster potenziellen militärischen Interesses an dem Phänomen hindeutet.