1. Januar 1976🇺🇸Dokument
WissenschaftPhysischer NachweisMilitärbasisGesundheitseffekteAnomalie

CIA: Dokumentation der Aeroflot-Raumfahrtmedizinforschung

Die Central Intelligence Agency erstellte ein geheites Memorandum über sowjetische Aeroflot-Studien zur Raumfahrtmedizin. Die Forschung untersuchte physiologische Auswirkungen kosmischer Strahlung auf Piloten, insbesondere Phosphene, die Lichtblitze verursachten und Luftanomalien ähneln konnten. Dr. Inal Akoyevs Arbeit legte nahe, dass diese visuellen Störungen bestimmte Beobachtungen bei Nachtflügen erklärten.

Datum
1. Januar 1976
Ort
Soviet Union🇷🇺
Typ
Dokument
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Im Jahr 1976 erstellte die Central Intelligence Agency eine geheime Bewertung der medizinischen Forschung der sowjetischen Staatsfluggesellschaft Aeroflot. Die Akte detaillierte Untersuchungen zu Besatzungsmüdigkeit, Vorflug-Testprotokollen und Strahlungsexpositionsüberwachung für Überschallpiloten. Der sowjetische Wissenschaftler Dr. Inal Georgiyevich Akoyew lieferte Analysen zu kosmischen Teilchen, die Phosphene auslösen – subjektive Lichtempfindungen, die Piloten bei Dunkelheit erlebten. Diese leuchtenden Phänomene ähnelten Berichten aus amerikanischen Raumfahrtmissionen und boten mögliche Erklärungen für nicht identifizierte Sichtungen.

Die Dokumentation erläuterte zudem Aeroflots Nutzung von Prophylactorien für Besatzungserholung sowie automatisierte Geräte zur Messung motorischer Reaktionen. Sie erfasste Bemühungen aus der Ära des Kalten Krieges, die physiologischen Grenzen von Flugoperationen zu verstehen. Das Memorandum stellt einen bedeutenden historischen Beleg staatlicher Forschung dar, die natürliche Strahlungseffekte mit potenziell als unkonventionelle Luftobjekte interpretierten Beobachtungen verband.

Via TheBlackVault.com (FOIA)