23. April 1976Sichtung
Kongress/Parlament
Atlantik SW Bermuda: Grünes Licht begleitet Zerstörer
Um 2:40 Uhr am 23. April 1976 begegnete ein US-Marine-Zerstörer südwestlich von Bermuda einem grünen Licht, das tief flog, das Schiff bei Manövern begleitete, es umkreiste und im Ozean eintauchte. Der Kapitän befahl am nächsten Tag Stillschweigen.
Hintergrund
Vorfall Um 2:40 Uhr am 23. April 1976 entdeckte ein Oberleutnant (1st Lt.) während der Kommunikationswache auf einem US-Navy-Zerstörer im Atlantik südwestlich von Bermuda ein grünes Licht voraus. Es zeigte sich durch leichten Nebel etwa drei Meilen entfernt und 10 Grad über dem Horizont. Radar meldete kein Ziel, Sonar keine Triebwerksgeräusche.
Beobachtung und Manöver Die Mannschaft beobachtete, wie das Licht auf 30-40 Fuß Höhe absank und das Schiff anflog. Der Offizier befahl Wende nach Steuerbord; das Objekt wuchs an Größe, drehte nach Backbord und passte sich an. Weitere Kursänderungen folgten, mit nur 50-60 Fuß Abstand. Ein großer Blip tauchte plötzlich auf dem Radar auf. Bei Rückkehr zum Ausgangskurs blieb es am Backbordbug. Beim Erscheinen des Kapitäns umkreiste es das Schiff zweimal, wurde grell grün, kippte und versank.
Nachwirkungen Der Kapitän untersagte am nächsten Tag jegliche Gespräche. Quelle: Bericht von Donald R. Todd im APRO Bulletin (Mai 1978). Dieser militärische Kontakt hebt außergewöhnliche Wendigkeit und Sensorstörungen hervor.
Verbindungen
👤Personen(1)
🏛Organisationen(1)