New England: Frau berichtet über Entführung mit physischen Folgen (1977)
Eine Frau berichtete von einer klassischen Entführung im Herbst 1977. Nach einem Summen erwachte sie unbekleidet, ihr Morgenmantel lag gefaltet am Bettende. Wochen später entwickelte sie unerklärliche Ausschläge. Jahrzehnte später kehrten Erinnerungen an kleine Wesen und medizinische Prozeduren zurück.
Hintergrund
Im Herbst 1977 erlebte eine Frau in Neuengland eine erschreckende Nacht, an die sie sich erst Jahrzehnte später vollständig erinnern sollte. Als sie sich zu Bett begab, hörte sie ein deutliches Summen und ging zum Fenster, um nachzusehen. Ihr nächstes bewusstes Erlebnis war der folgende Morgen, als sie sich nackt im Bett wiederfand, während ihr sonst getragener Morgenmantel rätselhaft am Fußende gefaltet lag—ein Verhalten, das sie nie an den Tag legte. Ihre Mutter bestätigte, dass die Zimmertür der Zeugin die ganze Nacht verschlossen geblieben war.
Physische Nachwirkungen zeigten sich Wochen später, als die Zeugin Ausschläge am ganzen Körper bekam. Mediziner konnten die Ursache nicht feststellen und behandelten sie mit Antibiotika, bis sich der Zustand zurückbildete. Fast dreißig Jahre später erlebte die Frau lebhafte Rückblenden, die fehlende Zeit offenbarten. Sie erinnerte sich an einen Untersuchungstisch, umgeben von kleinen Wesen mit langen Armen, die versuchten, sie festzuhalten. Außerdem sah sie größere, schlauchförmige Wesen im Raum.
Die Zeugin hatte ihre Erlebnisse zunächst nur aus Angst vor Spott mit engen Freunden und Familie geteilt. Ermittler bestätigten ihre Glaubwürdigkeit und beschrieben sie als bodenständig und aufrichtig, räumten jedoch ein, dass die wiedergewonnenen Erinnerungen nach dem Sehen einer Fernsehsendung mit ähnlichen Szenarien auftraten. Der Fall bleibt ein klassisches Beispiel für eine angebliche Außerirdischen-Entführung mit physischen Spurenelementen.