6. Februar 1977🇺🇸Militärische Begegnung
Staatsoberhaupt

USA: UFO-Forscher mahnt Carter wegen Vertuschung

Am 6. Februar 1977 sandte der UFO-Forscher Larry W. Bryant einen Brief an Präsident Jimmy Carter und forderte Untersuchung der Rolle von Geheimdiensten bei UFO-Vertuschungen. Er erhielt eine Standardablehnung der USAF, UFOs würden nicht mehr untersucht.

Datum
6. Februar 1977
Ort
Washington, D.C.🇽🇽
Typ
Militärische Begegnung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
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Hintergrund

Ereignis Am 6. Februar 1977 schrieb der bekannte UFO-Forscher Larry W. Bryant einen Brief an Präsident Jimmy Carter. Darin regte er an, die Rolle von Militär- und Zivilnachrichtendiensten bei der mutmaßlichen Vertuschung von UFO-Fällen zu untersuchen. Dieser Brief war Teil von Bryants Bemühungen, die Regierung zu mehr Offenheit zu bewegen, vor allem nach Carters Wahlkampfversprechen zur Veröffentlichung von UFO-Informationen.

Reaktion Bryant bekam eine Standardabsage der US-Luftwaffe, die erklärte, dass UFO-Untersuchungen längst beendet seien. Diese Antwort zeigt die damalige behördliche Position und widerspricht Carters früheren persönlichen Erfahrungen mit einem UFO im Jahr 1969.

Bedeutung Das Geschehen unterstreicht Versuche unabhängiger Forscher, die Carter-Regierung einzubinden. Es beleuchtet Konflikte zwischen Ufologen und Behörden und findet Erwähnung in Bryants Werk "UFO Politics at the White House" (2001). Es gab keine weiteren offiziellen Schritte; der Vorfall symbolisiert ziviles Engagement in der Ufologie.

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