Pampa Lluscuma: Soldat verschwindet bei UFO-Begegnung, kehrt mit Bart zurück
Am 25. April 1977 untersuchte Corporal Armando Valdes ein violettes UFO bei Putre, Chile. Er verschwand für fünfzehn Minuten, doch seine Uhr zeigte fünf Tage später an. Bei seiner Rückkehr trug er einen mehrtägigen Bart, obwohl er zuvor rasiert war.
Hintergrund
In den frühen Morgenstunden des 25. April 1977 erlebte eine chilenische Armeepatrouille unter Führung von Corporal Armando Valdes eine bizarren Vorfall am geheimen Militärposten Pampa Lluscuma bei Putre. Während die sechsköpfige Einheit gegen 4:00 Uhr morgens um ein Lagerfeuer saß, meldete Private Rosales zwei helle violette Lichter, die vom Himmel herabstiegen. Ein Objekt näherte sich den verängstigten Soldaten lautlos und beleuchtete das gesamte Gebiet mit seltsamem violettem Licht, das an jedem Ende rote Flecken aufwies.
Corporal Valdes ging allein auf das Objekt zu, nachdem er gebetet und eine Identifizierung gefordert hatte. Er verschwand für etwa fünfzehn Minuten vollständig laut Zeugen. Bei seiner Rückkehr wirkte er erschüttert und sprach mit veränderter Stimme. Er äußerte kryptische Worte über unbekannte Besucher, die bald zurückkehren würden. Dann verlor er für zwei Stunden das Bewusstsein.
Die Patrouille bemerkte dramatische physische Veränderungen bei seiner Rückkehr. Valdes, der zuvor rasiert gewesen war, trug nun einen Bart, der auf mehrere Tage Wuchs hindeutete. Seine Kalenderuhr zeigte den 30. April statt des 25. April an, obwohl die Zeit bei 4:30 Uhr stehengeblieben war. Medizinische Untersuchungen und mögliche hypnotische Rückführungen waren geplant, aber Präsident Augusto Pinochet verbot weitere Interviews mit den beteiligten Soldaten.