18. März 1978🇺🇸Entführung
Nahbegegnung

Charleston: Hermanns mutmaßliche Entführung und Raumschiffkontakt

William J. Hermann berichtete, durch einen UFO-Strahl gelähmt worden zu sein und das Bewusstsein zu verlieren, um 15 Meilen entfernt in Summerville aufzuwachen. Unter Hypnose erinnerte er sich an eine Entführungserfahrung an Bord eines außerirdischen Raumschiffs mit Wesen aus Zeta Reticuli.

Datum
18. März 1978
Ort
Charleston/Summerville, South Carolina🇺🇸
Typ
Entführung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Vorfallübersicht William J. Hermann, ein UFO-Kontaktler aus North Charleston, berichtete von einer Nahbegegnung am 18. März 1978 gegen 21:15 Uhr während seiner Suche nach UFOs in der Nähe von Charleston, South Carolina. Er beobachtete ein Objekt, das er für das gleiche Raumschiff hielt, das er zuvor mehrfach fotografiert hatte.

Die Begegnung Hermann näherte sich dem Objekt, das plötzlich auf ihn herabstürzte und einen lähmenden blauweißen Lichtstrahl aussendete. Er verlor sofort das Bewusstsein. Als er um 0:05 Uhr wieder zu sich kam, befand er sich auf einem Feld in der Nähe von Summerville, etwa 15 Meilen von seinem Zuhause entfernt. Er beobachtete das UFO beim Abflug in seinem charakteristischen Zickzackmuster, bevor er die örtliche Polizei um Hilfe bat.

Nachwirkungen und hypnotische Regression Nach dem Vorfall litt Hermann unter Nervosität, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. James A. Harder, ein mit APRO verbundener Ingenieurprofessor, hypnotisierte Hermann später, um verdrängte Erinnerungen wiederherzustellen. Unter Hypnose erinnerte sich Hermann, an Bord eines außerirdischen Raumschiffs mit humanoidartigen Wesen gewesen zu sein, die ihre Herkunft aus Zeta Reticuli angaben. Der angebliche Anführer warnte vor der destruktiven Neigung der Menschheit.

Fortgesetzte Kontakte Hermann berichtete von weiteren Kontakterfahrungen und begann, kanalisierte außerirdische Schriften zu produzieren, was ihn zu einer bedeutenden Figur in der UFO-Kontaktler-Literatur machte.

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