MUFON-Symposium 1978: NSA dokumentiert Bedenken zu Zechel
Ein NSA-Mitarbeiter nahm 1978 an einem MUFON-Symposium teil und verfasste ein internes Memo über Bedenken bezüglich des Forschers Todd Zechel. Der Autor vermutete, Zechel könnte fälschlicherweise behaupten, NSA-Kontakte zu haben, und möglicherweise CIA-Dokumente auf der Veranstaltung gefälscht haben.
Hintergrund
Während eines MUFON-Symposiums im Jahr 1978 verfasste ein NSA-Mitarbeiter ein Memorandum mit seinen Beobachtungen. Das Dokument diente nicht nur der Chronik seiner Erfahrung, sondern äußerte auch spezifische Bedenken bezüglich des Referenten Todd Zechel, Mitbegründer der Bürgerinitiative Citizens Against UFO Secrecy (CAUS).
Das Memo legte nahe, Zechel könne behaupten, über einen Insider-Kontakt zur NSA zu verfügen. Zusätzlich erhob der Verfasser Vorwürfe, dass Zechel möglicherweise gefälschte CIA-Korrespondenz während seiner Konferenzpräsentation gezeigt habe. Diese Anschuldigungen bezüglich dokumentarischer Fälschungen wurden im internen Bericht festgehalten.
Die Identität des NSA-Autors blieb über Jahrzehnte hinweg klassifiziert und geschwärzt. Spätere Spekulationen durch den Journalisten Phil Klass deuteten auf Tom Deuley hin, ein MUFON-Vorstandsmitglied, das zu dieser Zeit kurzzeitig für die NSA arbeitete.