11. November 1979🇪🇸Militärische Begegnung
VerschwindenRadar-Nachweis

Manises-Zwischenfall: Iberia-Flug zur Notlandung durch UAP gezwungen

Eine Iberia-Airlines-Boeing-727 landete in Valencia notfallmäßig, nachdem sie von hellen roten Lichtern angenähert wurde; Mirage-F1-Jäger wurden aufgeschickt.

Datum
11. November 1979
Ort
Manises Airport, Valencia🇪🇸
Typ
Militärische Begegnung
Land
🇪🇸 Spanien
Karte

Hintergrund

Am 11. November 1979 wurde Iberia-Flug 1240 von Salzburg nach Las Palmas zum Flughafen Valencia-Manises umgeleitet, nachdem der Kapitän zwei intensiv leuchtende rote Lichter auf Kollisionskurs meldete. Der Vorfall führte zu einer Notlandung und einer Reaktion der spanischen Luftwaffe und bleibt in offiziellen Akten ungeklärt.

Der Vorfall

Kapitän Francisco Javier Lerdo de Tejada meldete, dass zwei intensiv leuchtende rote Lichter auf Kollisionskurs mit seiner Boeing 727 waren.

Der Kapitän wich aus und bat um Notlandefreigabe.

Das Flugzeug landete sicher am Flughafen Valencia-Manises.

Untersuchung

Der Kontrollturm in Manises meldete eine unidentifizierte Radarrückmeldung.

Zwei Mirage-F1-Jäger der spanischen Luftwaffe wurden von der Basis Los Llanos aufgeschickt.

Der Fall wurde gründlich von der spanischen Luftwaffe untersucht und verbleibt in ihren offiziellen Akten als ungeklärt.

Zeugenaussagen

Ein Pilot, Kapitän Fernando Cámara, meldete Sichtkontakt mit einem hellen kegelförmigen Objekt.

Das Objekt schien auf seine Annäherung zu reagieren, indem es schnell beschleunigte.

Sein Bordradar erfasste das Objekt, bevor es mit extremer Geschwindigkeit verschwand.

Bedeutung

Er gilt als eine der bedeutendsten europäischen militärisch-aviatischen UAP-Begegnungen.