18. Juni 1979🇮🇹Sichtung
Radar-NachweisPhysischer NachweisMilitärbasisVerschwinden
Treviso: Pilot Cecconi fotografiert schwarzes Zylinder-UFO
Am 18. Juni 1979 fing der italienische Luftwaffenpilot Giancarlo Cecconi ein dunkles zylindrisches Objekt über Venetien ab und fotografierte es, nachdem Radar es in einem Sperrgebiet erfasst hatte. Er machte 82 Aufnahmen bei mehreren Überflügen, ehe es verschwand.
Hintergrund
Vorfall Am 18. Juni 1979 um 11:30 Uhr kehrte Giancarlo Cecconi, Marschall der italienischen Luftwaffe beim 14. Gruppo der 2. Aufklärungsjägerstaffel, mit seiner G-91R-Maschine von einer Aufklärung über die ligurischen Apenninen nach Treviso-Flugplatz zurück. Er befand sich über dem Raum zwischen Rovigo und Abano Terme in Venetien.
Radarkontakt und Verfolgung Das Radar in Istrana registrierte einen Unbekannten in einem Sperrgebiet und wies Cecconi an, ihn anzusteuern. In 2100 Metern Höhe meldete der Treviso-Turm einen seltsamen blauen Schweif. Das Objekt bewegte sich auf und ab und kletterte auf 4000 Meter. Cecconi flog 7-8 Mal heran und nahm mit der Kamera insgesamt 82 Bilder auf.
Beobachtungen und Beweise Cecconi erkannte ein mattschwarzes, tankförmiges Ding mit weißer Kuppel, ca. 8 Meter lang, das Windstörungen widerstand. Flughafenpersonal verfolgte es fernglasgestützt. Plötzlich war es weg – radar- und sichtbedingt. Die Fotos zeigen einen dunklen Zylinder; eines ist publik.
Bedeutung Der Fall mit Radar, Militärpilot, Fotos und Zeugen zählt zu den stärksten Sichtungen. Offizielle Erklärungen wie ein Ballon wirken unglaubwürdig angesichts der Details.
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