14. Juni 1980🇷🇺Massensichtung

Moskau Hufeisen-UAP: Massensichtung, Oberst Karyakin-Nahbegegnung, 30 Zeugen

Datum
14. Juni 1980
Ort
Moscow, Russia🇷🇺
Typ
Massensichtung
Land
🇷🇺 Russland
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Hintergrund

1. Am 14. Juni 1980 berichteten viele Einwohner Moskaus, ein großes, ungewöhnliches Flugobjekt gesehen zu haben. Gleichzeitig hatte ein sowjetischer Oberst, V. Karyakin, eine Nahbegegnung mit einem hellen Objekt etwa 250 Meilen westlich von Moskau.

Der Vorfall

Viele Einwohner Moskaus sahen ein riesiges, rötlich-oranges, hufeisenförmiges Objekt am Himmel. Das Objekt wurde von wirbelnden, leuchtenden Gasen begleitet. Zur gleichen Zeit hörte Oberst V. Karyakin, der sich 250 Meilen westlich von Moskau befand, ein niederfrequentes, dröhnendes Geräusch.

Karyakin beobachtete dann ein helles Objekt in weniger als 500 Fuß Entfernung. Er näherte sich dem Objekt bis auf 150 Fuß. Das Objekt emittierte ein hohes Geräusch.

Untersuchung

Der Quelltext erwähnt das Programm "Setka-MO", ein sowjetisches Programm, das UFO-Vorfälle analysierte. Vladimir Azhazha, ein Physiker und Professor für Mathematik an der Moskauer Universität, erklärte, dass Setka-MO "zu viele Vorfälle generierte, die nicht geleugnet werden konnten". Azhazhas Aussagen deuten auf ein geheimes Element des Setka-MO-Programms hin.

Azhazha beschrieb auch Begegnungen zwischen sowjetischen U-Booten und Unterwasserobjekten. Diese Objekte wurden zunächst verdächtigt, amerikanische Geräte zu sein. Ein Vorfall betraf einen sowjetischen Eisbrecher in der Arktis. Ein "brillantes kugelförmiges Gefährt" brach durch das Eis und flog senkrecht nach oben, wobei es das Schiff mit Eisfragmenten überschüttete. Seeleute und Offiziere wurden Zeugen des Objekts und des Lochs im Eis.

Als Ergebnis dieser Begegnungen entwickelten die Sowjets Einsatzregeln für UFOs. Diese Regeln umfassten, wie man UFOs beobachtet und was man in einer Konfrontation tun soll.

Bedeutung

Der Moskauer Hufeisen-UFO-Vorfall ist bedeutsam als eine gut dokumentierte Massensichtung, an der sowohl zivile als auch militärische Zeugen beteiligt waren. Die Nahbegegnung von Oberst Karyakin verleiht dem Ereignis zusätzliches Gewicht. Der Vorfall ereignete sich während des Kalten Krieges, einer Zeit erhöhter geopolitischer Spannungen, die möglicherweise die sowjetische Reaktion beeinflusste.

Die Existenz des Setka-MO-Programms und die Entwicklung von Einsatzregeln für UFOs deuten auf ein ernsthaftes Maß an offiziellem sowjetischem Interesse an dem Phänomen hin. Azhazhas Kommentare über die Häufigkeit und die unbestreitbare Natur von UFO-Vorfällen unterstreichen die Bedeutung dieser Ereignisse zusätzlich. Die berichteten Begegnungen zwischen sowjetischen U-Booten und Unterwasserobjekten deuten darauf hin, dass sich das UFO-Phänomen über rein luftgestützte Sichtungen hinaus erstreckt.

Verbindungen