18. November 1980🇺🇸Gesetzgebung
NSA UFO FOIA-Klage abgewiesen: Streng geheime eidesstattliche Erklärung
Hintergrund
TITEL DES EREIGNISSES: NSA UFO FOIA Klage abgewiesen: Streng geheime eidesstattliche Erklärung
DATUM DES EREIGNISSES: 1980-11-18
EREIGNISTYP: Gesetzgebung
1. Richter Gerhard Gesell wies eine Klage nach dem Freedom of Information Act (FOIA) gegen die National Security Agency (NSA) bezüglich UFO-Dokumenten ab. Die Abweisung basierte auf einer von der NSA eingereichten, als geheim eingestuften eidesstattlichen Erklärung. In der eidesstattlichen Erklärung wurde argumentiert, dass die Freigabe der Materialien die nationale Sicherheit beeinträchtigen würde.
Der Vorfall * Die FOIA-Klage zielte auf die Freigabe von UFO-bezogenen Dokumenten ab, die von der NSA verwahrt werden. * Die NSA reagierte mit der Einreichung einer In-Camera-eidesstattlichen Erklärung beim Gericht. * Diese eidesstattliche Erklärung war als Top Secret eingestuft. * Die NSA argumentierte, dass die Freigabe der angeforderten Dokumente die nationale Sicherheit gefährden würde. * Richter Gerhard Gesell prüfte die eidesstattliche Erklärung und wies die Klage daraufhin am 18. November 1980 ab.
Untersuchung * Die Klage selbst stellt eine Form der Untersuchung dar, die darauf abzielt, die NSA zur Offenlegung von Informationen zu zwingen. * Die NSA führte eine interne Überprüfung der angeforderten Dokumente durch. * Diese Überprüfung führte zur Erstellung der Top Secret eidesstattlichen Erklärung. * Die eidesstattliche Erklärung enthielt detailliert die Gründe der NSA für die Zurückhaltung der Dokumente und verwies auf potenzielle Schäden für die nationale Sicherheit. * Der Richter akzeptierte die Argumentation der NSA und wies den Fall ab, wodurch die Untersuchung an diesem Punkt effektiv beendet wurde.
Bedeutung * Dieser Fall verdeutlicht die anhaltende Geheimhaltung der Regierung in Bezug auf UFO-bezogene Informationen. * Die Verwendung einer Top Secret eidesstattlichen Erklärung demonstriert die wahrgenommene Sensibilität des Themas. * Die Abweisung schafft einen Präzedenzfall für die Zurückhaltung von UFO-Dokumenten aufgrund von Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit. * Sie unterstreicht die Herausforderungen, vor denen Forscher stehen, die versuchen, über rechtliche Mittel auf Regierungsinformationen über UFOs zuzugreifen. * Der Fall trägt zur laufenden Debatte über die Transparenz der Regierung und das Recht der Öffentlichkeit auf Information in Fragen der nationalen Sicherheit im Vergleich zum potenziellen öffentlichen Interesse an unerklärlichen Flugphänomenen bei.
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