11. März 1983🇺🇸Gesetzgebung
Reagan NSDD 84: Lebenslange Zensur für 100.000+ Regierungsangestellte
Hintergrund
1. Am 11. März 1983 unterzeichnete Präsident Ronald Reagan die National Security Decision Directive #84. Diese Direktive ordnete eine lebenslange Vorabzensur für über 100.000 Regierungsangestellte mit Sicherheitsfreigaben an. Sie autorisierte auch Lügendetektortests für Untersuchungen von Informationslecks und erweiterte damit den bestehenden Geheimhaltungsapparat.
Der Vorfall Präsident Reagan unterzeichnete am 11. März 1983 die National Security Decision Directive #84. Diese Direktive betraf eine beträchtliche Anzahl von Regierungsangestellten. Die Direktive verpflichtete über 100.000 Personen mit Sicherheitsfreigaben, alles, was sie schrieben, für den Rest ihres Lebens zur Vorabzensur einzureichen.
Die Direktive autorisierte auch den Einsatz von Lügendetektortests bei Untersuchungen im Zusammenhang mit der Weitergabe geheimer Informationen. Diese Maßnahme stärkte die Fähigkeit der Regierung, den Informationsfluss zu kontrollieren, weiter. Die Direktive erweiterte effektiv den bestehenden Geheimhaltungsapparat innerhalb der Regierung.
Untersuchung Der Quelltext enthält keine Informationen über eine spezifische Untersuchung im Zusammenhang mit NSDD 84.
Bedeutung NSDD 84 ist im breiteren UAP/UFO-Kontext von Bedeutung, da sie einen formalen Mechanismus zur Kontrolle von Informationen innerhalb der Regierung demonstriert. Der breite Geltungsbereich der Direktive und die lebenslange Zensurpflicht deuten auf ein starkes Bestreben hin, die Geheimhaltung zu wahren. Dies könnte potenziell relevant sein für die Unterdrückung von Informationen im Zusammenhang mit UFOs oder anderen sensiblen Themen. Die Direktive verdeutlicht das Potenzial für staatliche Kontrolle über Informationen, was sich auf das öffentliche Bewusstsein für UFO-bezogene Angelegenheiten auswirken könnte.
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