Dalnegorsk-Vorfall an Höhe 611
Am 29. Januar 1986 stürzte eine leuchtende rötliche Kugel auf Höhe 611 bei Dalnegorsk im russischen Fernen Osten ab und hinterließ ungewöhnliche metallische Überreste und verändertes Gestein an der Einschlagstelle.

Hintergrund
Am Abend des 29. Januar 1986 beobachteten Einwohner von Dalnegorsk, einer Bergbaustadt in der Region Primorje im russischen Fernen Osten, wie eine rötlich leuchtende Kugel lautlos auf den als Höhe 611 bezeichneten Hügel (611 Meter Höhe) herabsank. Das Objekt schien kurz zu schweben, bevor es auf dem Hügelgipfel aufschlug.
Der Vorfall
Einwohner beobachteten die rötlich leuchtende Kugel lautlos auf Höhe 611 herabsinken.
- Objekt schwebte kurz, bevor es aufschlug.
- Ereignis in Dalnegorsk, Region Primorje, russischer Ferner Osten.
Untersuchung
Der sowjetische Wissenschaftler Waleri Dwuschilny leitete die Untersuchung der Absturzstelle.
Ungewöhnliche Funde:
- Fragmente aus Blei, Silizium und Eisen in Konfigurationen, die nicht natürlichen Erzen entsprachen.
- Dünnes Metallgewebe unbekannter Zusammensetzung.
- Gestein, das Temperaturen von über 3.000 Grad Celsius ausgesetzt gewesen war.
- Bäume um die Einschlagstelle zeigten Brandspuren.
Analyse
Laboranalysen der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften ergaben:
- Einige Trümmer enthielten Gold- und Silberpartikel in Mustern, die mit bekannten industriellen Prozessen nicht vereinbar waren.
Bedeutung
Die Stelle wies noch Jahre danach anomale Magnetmessungen auf.
Der Vorfall wurde als 'Russlands Roswell' bekannt und bleibt einer der am besten physisch dokumentierten UAP-Absturzfälle der Sowjetära.
Bedeutung
Einer der wenigen UAP-Vorfälle mit umfangreichen physischen Beweisen, die von staatlichen wissenschaftlichen Institutionen analysiert wurden — ein Schlüsselfall in der sowjetischen/russischen UAP-Forschungstradition.