Blum veröffentlicht Untersuchung der geheimen UFO-Arbeitsgruppe
Journalist Howard Blum veröffentlicht 'Out There' und enthüllt eine geheime behördenübergreifende UFO-Untersuchungseinheit, die 1987 von der Defense Intelligence Agency gegründet wurde und jährlich Hunderte unidentifizierter Objekte verfolgt haben soll.
Hintergrund
1. Im September 1990 veröffentlichte der Journalist Howard Blum 'Out There', ein Buch, das eine geheime UFO-Arbeitsgruppe detailliert beschreibt. Das Buch behauptet die Existenz einer geheimen, behördenübergreifenden UFO-Untersuchungseinheit, die 1987 von der Defense Intelligence Agency eingerichtet wurde. Diese Einheit soll jährlich Hunderte von unidentifizierten Objekten verfolgt haben, die in die Erdatmosphäre eindringen.
Der Vorfall Blums Buch 'Out There' enthüllte Informationen über NORADs Erfassung von Objekten aus dem Weltraum, die in die Erdatmosphäre eindringen. Das Buch berührt auch die Erfahrungen einer Person namens Mendez, die nach der Begegnung mit einer geheimen Nachricht in Bezug auf diese Objekte einer intensiven Befragung durch die Air Force unterzogen wurde. Diese Befragung führte Berichten zufolge zu Depressionen und psychischen Problemen bei Mendez.
Das Buch bezieht sich auch auf Ronald S. Regehr, einen Experten für das Defense Satellite Program (DSP), der die Behauptungen untermauerte, dass "Fastwalkers" (UFOs im Weltraum) ständig verfolgt werden. Regehr erhielt in den 1990er Jahren legal Seiten aus der "Individual Target Event Data Base" (Spitzname "Ittybitty") des DSP. Diese Datenbank enthielt eine Liste von Fastwalkern, die von DSP-Satelliten verfolgt wurden.
Die Datenbank erfasste zwischen 1973 und 1991 283 weltraumgestützte UFOs, was einem Durchschnitt von mehr als einem pro Monat entspricht. Im Jahr 1982 erfassten DSP-Sensoren 15 UFOs, und im Jahr 1983 betrug die Gesamtzahl 17. Eine bemerkenswerte Begegnung ereignete sich am 5. Mai 1984, als ein UFO aus dem Weltraum in die Erdatmosphäre eindrang, langsamer wurde, sich drehte und in den Weltraum zurückkehrte und sich einem Satelliten bis auf 3 Kilometer näherte. Diese Beobachtung dauerte 9 Minuten, und eine anschließende Untersuchung konnte die Sensormessung nicht erklären. Das Objekt wurde auch optisch von einer anderen Weltraumplattform erfasst.