Finnischer F-18-Pilot begegnet fünf scheibenförmigen Objekten
Ein Pilot einer F-18A Hornet der finnischen Luftwaffe traf während eines Militärflugs auf fünf scheibenförmige Objekte, die von einem orangefarbenen Leuchten umgeben waren. Nach Funkmeldung und Erhalt des Abfangbefehls beobachtete der Pilot, wie die Formation scharf abdrehte. Als sich ein leuchtendes Objekt von der Gruppe löste, erhielt der Pilot Feuererlaubnis. Doch statt des erwarteten Zielerfassungstons ertönte ein Alarmsignal in seinen Kopfhörern. Der Zielcomputer fiel aus, das Heads-Up-Display wurde leer, und selbst das Notfallsystem der 20-mm-Kanone war nicht mehr funktionsfähig. Als der Pilot den Notauslöseschalter seiner Luft-Luft-Raketen betätigte, reagierte nur die rote Störungsanzeige. Die Objekte formierten sich neu und verschwanden mit geschätzten Mach 4 bis 5 ostwärts Richtung Russland von allen Erfassungssystemen. Umfangreiche Nachflug-Tests der Bordcomputer über den gesamten Tag ergaben keinerlei technische Fehlfunktion. Der Vorfall, zitiert aus einer NARCAP-Studie, illustriert ein breiteres Muster: Bei 600 dokumentierten UAP-Begegnungen im Luftverkehr kam es in 14 Prozent der Fälle zu Avionik-Störungen, in 33 Fällen fiel der Funk vollständig aus, Kompassstörungen traten 17 Mal auf, und in vier Fällen versagten Waffensysteme — Fähigkeiten, die erhebliches elektronisches Kampfführungs-Potenzial darstellen würden, wenn sie replizierbar wären.
Hintergrund
Im Jahr 1990 begegnete ein finnischer Luftwaffen-F-18-Pilot fünf scheibenförmigen Objekten während eines Routineflugs über finnischem Luftraum. Der Pilot beobachtete die Objekte aus relativ naher Entfernung.
Der Vorfall
Die Begegnung ereignete sich während eines Routineflugs über finnischen Luftraum.
- Pilot beobachtete fünf scheibenförmige Objekte aus relativ naher Entfernung.
Dokumentation
Die Begegnung wurde über finnische Militärkanäle dokumentiert.
Bedeutung
Der Fall ist einer der wenigen dokumentierten skandinavischen militärischen Abfangbegegnungen mit strukturierten UAPs.