Alma-Ata, Kasachstan: Milizpatrouille begegnet schwebendem UFO am Kok-Tjube, Fahrzeug außer Gefecht gesetzt
Hintergrund
1. Am 19. April 1991 begegneten in Alma-Ata, Kasachstan, zwei Milizionäre einem schwebenden UFO während einer Patrouille in der Nähe des Kok-Tyube Berges. Die Begegnung führte zur Deaktivierung ihres Fahrzeugs und einem anschließenden Gedächtnisverlust. Der Vorfall wurde Berichten zufolge von anderen beobachtet und von der CIA erfasst.
Der Vorfall
Am Abend des 19. April 1991 bemerkten zwei Milizionäre, die in Alma-Ata (heute Almaty), Kasachstan, patrouillierten, etwas, das wie ein Feuer auf dem Kok-Tyube Berg aussah. Sie beobachteten Flammen, die sich auf und ab bewegten, gefolgt von einer Reihe roter Lichtstrahlen.
Die Milizionäre fuhren los, um der Sache nachzugehen, und näherten sich einem schwebenden UFO bis auf 200 Meter. Laut ihrem Bericht "fegten ein paar Strahlen über das Auto und es blieb sofort stehen." Das Objekt dimmte dann seine Lichter und verschwand. Die Männer kehrten zur Polizeistation zurück, konnten sich aber nicht erinnern, wie sie das taten. Funktapes bezüglich des UFOs wurden aufgenommen.
Untersuchung
Der Quelltext erwähnt, dass der Bericht über den Vorfall von der CIA erfasst wurde. Ein Zeitungsbericht besagte, dass es "unparteiische Zeugen" des Vorfalls gab. Der Quelltext enthält keine weiteren Details zu formellen Untersuchungen durch sowjetische oder kasachische Behörden.
Bedeutung
Dieser Vorfall ist bedeutsam als dokumentierte UFO-Begegnung unter Beteiligung von Strafverfolgungsbeamten in der Sowjetunion. Die berichteten Auswirkungen auf das Patrouillenfahrzeug und der anschließende Gedächtnisverlust der Milizionäre tragen zur ungewöhnlichen Natur des Vorfalls bei.
* Beteiligung von Strafverfolgungsbehörden als Zeugen.
* Berichtete Fahrzeugfehlfunktion, die dem UFO zugeschrieben wird.
* Behauptungen von Gedächtnisverlust durch Zeugen.
* Berichtete Existenz von Funktapes im Zusammenhang mit dem Vorfall.
* Berichtetes Interesse der CIA an dem Vorfall.