Fort McCoy: Jäger berichtet über Lichter und Zeitverlust
Ein Jäger im Fort McCoy Wildlife Management Area beobachtete drei kleine weiße Lichter, die sich intelligent bewegten, bevor er etwa zwei Stunden Zeitverlust erlebte. Der Vorfall verursachte anschließend Doppelbilder, Albträume und anhaltenden psychischen Stress. Via TheBlackVault.com (FOIA).
Hintergrund
Im November 1993 beobachtete ein alleiniger Jäger auf einem Baumstand im Fort McCoy Wildlife Management Area in Florida ein anomales Ereignis etwa 45 Minuten vor Sonnenaufgang. Bei völliger Dunkelheit sah er drei kleine, weiße, runde Lichter, die flackerten und sich seitlich auf scheinbar intelligente Weise bewegten. Nach einer geschätzten Beobachtungszeit von einigen Minuten erlebte er eine plötzliche Zeitlücke von etwa zwei Stunden und fand sich beim Sonnenaufgang immer noch auf dem Baumstand wieder, ohne Erinnerung an die dazwischenliegende Zeit.
Nach der Begegnung entwickelte der Zeuge etwa zwei Wochen später erhebliche gesundheitliche Probleme, einschließlich Doppelbildern, die sich schließlich auflösten. Er erlebte auch wiederkehrende Albträume mit dem Gefühl, gewaltsam aus seinem Körper herausgezogen zu werden. Der Vorfall beeinflusste sein psychisches Wohlbefinden nachhaltig, und er bemerkte, dass sein Hund später ungewöhnliches Verhalten zeigte, indem er zum Himmel aufblickte, was er mit dem Ereignis in Verbindung brachte.
Der Fall wurde über ein Jahrzehnt später untersucht, wobei der Ermittler Ähnlichkeiten zu typischen Szenarien mit Zeitverlust feststellte, wie sie oft bei Entführungserfahrungen vorkommen, obwohl kein Fahrzeug beobachtet wurde. Die solitäre Natur der Beobachtung schließt unabhängige Bestätigungen der Erfahrung aus.