1. Januar 1997🇺🇸Enthüllung
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USA: Corso veröffentlicht 'The Day After Roswell' über angebliche ET-Technologie

Der pensionierte Army Lieutenant Colonel Philip Corso veröffentlichte 1997 ein kontroverses Buch, in dem er behauptete, die Verteilung von geborgener außerirdischer Technologie aus dem Roswell-Zwischenfall 1947 an amerikanische Rüstungsfirmen organisiert zu haben. Die Veröffentlichung löste sofortige Kontroversen in der UFO-Gemeinschaft bezüglich der Qualifikationen des Autors und der außergewöhnlichen Natur seiner Behauptungen über Reverse-Engineering-Programme aus.

Datum
1. Januar 1997
Ort
United States🇺🇸
Typ
Enthüllung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
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Hintergrund

In seiner Veröffentlichung behauptete Corso, er habe Artefakte aus einem Absturz in der Nähe von Roswell, New Mexico, im Jahr 1947 verwaltet. Er beschrieb eine verdeckte Regierungsgruppe, die unter Admiral Roscoe Hillenkoetter zusammengestellt wurde, um Informationen über außerirdische Technologie zu sammeln. Laut seinem Bericht führte der Prozess des Reverse Engineering indirekt zu modernen Technologien wie Glasfasern, Lasern, integrierten Schaltkreisen und Kevlar. Corso behauptete weiter, dass die Strategische Verteidigungsinitiative nicht nur gegen sowjetische Raketen gerichtet war, sondern auch außerirdische Raumfahrzeuge ins Visier nehmen sollte. Diese Behauptungen stellten etablierte historische Erzählungen über technologische Entwicklung und kalte Kriegsverteidigungsplanung in Frage.

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