Georgia: Blaue Substanz nach vermuteter Entführung entdeckt
Eine Frau in Südirland Georgia wachte mit einer unbekannten blauen Substanz auf Hals, Haaren und Händen auf. Ihr Ehemann und die Haustiere blieben unberührt, während Türen und Fenster verschlossen blieben. Eine Laboranalyse identifizierte das Material später als EDTA-Salze mit Kupferverbindungen.
Hintergrund
Am Morgen des 23. Juni 2003 entdeckte eine Bewohnerin Südirlands Georgia eine trockene blaue Beschichtung auf ihrem Hals, Hinterkopf, Handflächen und Armen. Die Substanz wirkte im trockenen Zustand wie Wasserfarbe und nass türkisblau, löste sich leicht auf und verbrannte oder färbte die Haut nicht. Bemerkenswerterweise trugen ihr schlafender Ehemann und die beiden Hunde keine Spuren des Materials, und die verschlossenen Türen und Fenster des Mobilheims deuteten auf keinen gewöhnlichen Zugang hin.
Die Frau erinnerte sich an einen Traum, in dem etwas Nasses aufgetragen wurde, behielt aber keine bewusste Erinnerung an das Ereignis. Drei Tage nachdem sie den Großteil des Materials abgewaschen hatte, gewann sie etwa eine halbe Pint aus einer Haarschleife zurück, die sie in dieser Nacht getragen hatte, und konservierte sie für die Analyse.
Der Ermittler Billy Rachels vermerkte, dass die Zeugin seit ihrer Kindheit paranormale Phänomene erlebt hatte und er sie als hochgradig glaubwürdig einstufte. Die chemische Analyse identifizierte die Substanz hauptsächlich als Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA)-Salze, speziell Disodium-Kupfer-EDTA, das für die blaue Färbung verantwortlich ist, zusammen mit Spuren von Polymeren und organischen Verbindungen.