Mutmaßliches Alien-Implantat aus Nase der Zeugin entfernt
Am 11. März 2006 entdeckte eine Zeugin angeblich ein Objekt, das während des Duschens aus ihrer Nase fiel. Das Material fühlte sich zunächst wie Stoff an, verhärtete sich später jedoch. Eine Laboranalyse identifizierte das Objekt anschließend als Poly(Styrol:Acrylat-Ester), ein gewöhnliches künstliches Polymer, und schloss, dass es sich um Haushaltsplastikmüll und nicht um ein Alien-Implantat handelte.
Hintergrund
Dieser Fall betrifft eine Zeugin, die sich am 11. März 2006 gegen 11:45 Uhr morgens unter der Dusche befand, als ein ungewöhnliches Objekt aus ihrem Nasengang fiel. Die Substanz machte sich dem Bericht zufolge eine bogenförmige Bewegung, verdrehte sich dann und wickelte sich um sich selbst, als sie austrat. Zunächst deutete das taktile Empfinden auf ein stoffähnliches Material hin, später verhärtete es sich jedoch zu einer festeren Form.
Das Objekt wurde einer wissenschaftlichen Analyse unterzogen, um festzustellen, ob es Beweise für ein angebliches Alien-Implat darstellte. Eine mikroskopische Untersuchung und Zusammensetzungsanalyse wurden durchgeführt. Die Untersuchung ergab, dass das Material aus Poly(Styrol:Acrylat-Ester) bestand, einem synthetischen Polymer, das in verschiedenen Kunststoffanwendungen üblich ist.
Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass es sich bei dem Objekt höchstwahrscheinlich um gewöhnlichen Plastikmüll aus dem Haushalt handelte, was die Möglichkeit, dass es sich um ein extraterrestrisches Implantat handelt, definitiv ausschloss. Die Analyseergebnisse wurden dokumentiert und später über die Archive von The Black Vault zugänglich gemacht.