Avondale, AZ: Teenager verliert 17 Stunden nach Zwang nach draußen
Ein 16-jähriger Junge in Avondale, Arizona, erlebte eine 17-stündige Erinnerungslücke, nachdem er einen unwiderstehlichen Zwang verspürte, nach draußen zu gehen. Er berichtete von Rückblenden mit hellen Lichtern und sich bewegenden Händen, konnte sich jedoch an die dazwischenliegenden Stunden nicht erinnern. Der Fall wurde im Dezember 2007 bei UFO-Ermittlern gemeldet.
Hintergrund
Im Februar 2007 meldete ein jugendlicher Bewohner von Avondale, Arizona, eine beunruhigende Erfahrung mit fehlender Zeit und möglicher Entführung. Der Vorfall begann gegen 23 Uhr MST, als sich der 16-Jährige beim Betrachten eines Videos einem überwältigenden Zwang ausgesetzt sah, nach draußen zu gehen. Nach dem Verlassen des Hauses erlosch seine Erinnerung vollständig, bis er sich am folgenden Nachmittag um 15 Uhr in der Küche wiederfand, wo er mit seiner Mutter sprach.
Der Zeuge stellte später fest, dass er an diesem Tag die Schule besucht hatte, sich jedoch absolut nicht an diese Erfahrung erinnern konnte. Während Gesprächen mit Ermittlern beschrieb er fragmentarische Rückblenden mit intensiven hellen Lichtern und Händen, die sich vor diesen Beleuchtungen bewegten. Der Teenager zögerte fast ein Jahr lang mit der Meldung des Vorfalls aus Angst vor Spott.
Der untersuchende Forscher stellte fest, dass der Zeuge aufrichtig zu wirken schien, äußerte jedoch Vorbehalte bezüglich des Falls. Der Teenager weigerte sich, den spezifischen Inhalt des Videos zu diskutieren, das dem Vorfall vorausging, was Fragen zu potenziellen psychologischen Faktoren aufwarf. Während medizinische Erklärungen wie Anfälle als möglich in Betracht gezogen wurden, gab der Zeuge an, keine Vorgeschichte mit physischen oder psychischen Behandlungen zu haben. Der Ermittler plante Folgegespräche, um die Glaubwürdigkeit dieses Einzelfalls weiter zu bewerten.