FAA-Anfrage: Astronom untersucht Stephenville-Sichtungen via Flugdaten
Der Astronom und pensionierte Militärpilot James McGaha kontaktierte die Bundesluftfahrtbehörde FAA, um Flugdaten für die Brownwood-Militärtrainingsgebiete anzufordern. Er wollte überprüfen, ob Militärflugzeuge zur Zeit der Sichtungen anwesend waren, und schuf so eine formelle Untersuchungsakte über offizielle Kanäle.
Hintergrund
Am 17. Januar 2008 leitete James McGaha, Astronom und ehemaliger Militärflieger, eine formelle Anfrage bei der Federal Aviation Administration bezüglich der Stephenville-Vorfälle ein. Mit dem spezifischen Ziel, Informationen über Flugbewegungen innerhalb der Brownwood Military Operating Areas zu erhalten – einer 3.200 Quadratmeilen großen Zone für Militärflugtraining südwestlich von Stephenville – versuchte McGaha, offizielle Flugaufzeichnungen mit zivilen Sichtungsberichten zu korrelieren. Die FAA antwortete am 18. Januar und bestätigte, dass F-16-Kampfjets des 457th Fighter Squadron tatsächlich zu spezifischen Zeiten, die mit dem Beobachtungszeitraum übereinstimmten, in diese beschränkten Zonen eingedrungen waren. Diese offizielle Untersuchung schuf entscheidende dokumentarische Beweise bezüglich militärischer Aktivitäten in der Region, die später durch FOIA-Anfragen über TheBlackVault.com beschafft und veröffentlicht wurden.