Leyton, UT: Reptilähnliche Spuren und angebliches Hautfragment nahe Hill AFB
Zwei Männer entdeckten ungewöhnliche dreizehige Spuren im tiefen Schnee vor ihrem Haus in Utah nahe der Hill Air Force Base. Sie fotografierten die Abdrücke und sammelten ein kleines Probenstück, das wie Haut aussah. Eine anschließende Laboranalyse ergab, dass das Material Pflanzensubstanz und kein biologisches Gewebe eines Reptils war.
Hintergrund
Am Morgen des 2. Januar 2008 wurden zwei Bewohner von Leyton, Utah, durch eine Störung außerhalb ihres Hauses alarmiert, das sich nahe der Hill Air Force Base befand. Beide Personen berichteten, dass ihre Mobiltelefone gleichzeitig klingelten mit unbekannter Anruferkennung.
Bei der Untersuchung entdeckten sie zwei unterschiedliche Sets von Fußabdrücken in acht Zoll hohem Schnee. Eines der Sets maß etwa 2,5 Fuß in der Länge, zeigte drei Zehen ähnlich Eidechsen-Spuren und wies keine sichtbaren Ein- oder Austrittspunkte auf. Das zweite Set ähnelte Hirschspuren, jedoch ohne Abdrücke der Afterklauen. Die Zeugen fotografierten die ungewöhnlichen Spuren mit ihren Mobilgeräten und bargen aus einer Spur ein kleines Fragment, das wie biologisches Hautgewebe aussah.
Der Forscher Derrel Sims dokumentierte den Vorfall und veranlasste eine wissenschaftliche Analyse der Probe. Laboruntersuchungen des Materials ergaben, dass es hauptsächlich aus natürlichen Glyzerinestern, Kohlenhydraten und proteinartigen Verbindungen bestand, die mit verrottendem Pflanzenmaterial übereinstimmen. Pilzmaterial wurde auf den braunen Flecken identifiziert. Die Analyse stellte eindeutig fest, dass die Probe nicht reptilischen Ursprungs war, wobei darauf hingewiesen wurde, dass kaltblütige Kreaturen nicht aktiv in winterlichen Schneeverhältnissen bleiben würden.