US: Satellitenverfolgung mit nicht-bildgebenden passiven Sensoren
Eine Forschungsarbeit aus März 2008 stellt Techniken zur Satellitenverfolgung mit passiven Sensoren ohne Bildgebungsfähigkeiten vor. Die Studie deckt sowohl hoch-elliptische als auch geosynchrone Umlaufbahnen für die Zielidentifizierung ab.
Hintergrund
Im März 2008 vervollständigten Wissenschaftler eine 112-seitige technische Analyse weltraumbasierter Tracking-Systeme, die nicht-bildgebende passive Sensoren nutzen. Die Forschung entwickelt duale Methodologien für die anfängliche Orbitbestimmung von Zielen in hoch-elliptischen und geosynchronen Umlaufbahnen. Ein Ansatz wendet die Gaußsche Anfangsbahnbanbestimmung unter Verwendung winkelmessender Daten an, während der zweite Positionsinformationen relativ zum Erdboden einsetzt. Diese Schätzungen durchlaufen Verfeinerungsroutinen nicht-linearer kleinster Quadrate, um Übereinstimmungen mit dem Satellitenkatalog des Air Force Space Command herzustellen. Die Arbeit demonstriert fortgeschrittene Algorithmen zur Charakterisierung von Objekten, die durch Verteidigungssatellitensysteme erfasst werden.