25. November 2009🇺🇸Sichtung
AnomaliePhysischer NachweisVerschwinden

Port Jarvis: Zigarrenförmiges Objekt verursacht Motorausfall und EMF-Anomalie

In den frühen Morgenstunden des 25. November 2009 begegnete ein 41-jähriger Fachmann für psychische Gesundheit, der auf dem Minisink Turnpike nahe Port Jarvis, New York nach Hause fuhr, einem massiven zigarrenförmigen Objekt, das über seinem Fahrzeug schwebte. Der Zeuge schätzte die Länge des Objekts auf rund 200 Fuß (etwa 60 Meter) — vergleichbar einem großen Verkehrsflugzeug — mit fünf sequenziellen Lichtern in der Reihenfolge Blau-Weiß-Rot-Weiß-Blau und einem niederfrequenten Geräusch ähnlich einem Katzenschnurren. Als das Objekt direkt über ihm hinwegfuhr, fielen sowohl Motor als auch Mobiltelefon ohne Vorwarnung aus, ebenso die elektrischen Fensterheber.

Nach rund 90 Sekunden erloschen die Lichter des Objekts, und der Motor startete von alleine neu. Der Zeuge floh in extremem Schrecken vom Tatort. MUFON-Ermittler maßen später mit einem Tri-Feld-Messgerät außerhalb des Skalenbereichs liegende elektromagnetische Werte am Fahrzeug des Zeugen — das Instrument zeigte schon bei einem Abstand von weniger als acht Zentimetern zur Karosserie Maximalausschläge. Ein baugleiches Vergleichsfahrzeug zeigte normale Werte. Der Zeuge wurde von MUFON-Ermittlern als hochglaubwürdig eingestuft.

Datum
25. November 2009
Ort
Port Jarvis🇺🇸
Typ
Sichtung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Die Zigarren-Begegnung nahe Port Jarvis vom November 2009 ist aus drei Gründen bemerkenswert: die außergewöhnliche Glaubwürdigkeitsbewertung des Zeugen, die physische Einwirkung auf sein Fahrzeug und die messbare elektromagnetische Anomalie, die noch lange nach dem Ereignis am Auto nachweisbar war.

Der Vorfall Der Zeuge, ein 41-jähriger Fachmann für psychische Gesundheit mit Nachtschicht in einem Krankenhaus, fuhr kurz nach Mitternacht auf dem Minisink Turnpike nach Hause — einer ländlichen Straße, die er täglich benutzte. Um eine Kurve fahrend, erblickte er das Objekt zunächst in etwa einer Meile Entfernung, wo es klein wirkte. Als er sich näherte, schien es die Distanz scheinbar unmöglich schnell zu überbrücken. Er hielt an und sah ein zigarrenförmiges Objekt, das sich langsam im Uhrzeigersinn um seine eigene Achse drehte, während es sich mit geringer Geschwindigkeit auf ihn zubewegte.

Die Lichter — in der Sequenz Blau, Weiß, Rot, Weiß, Blau angeordnet — pulsierten in einem Rhythmus, der dem üblichen Navigationslichtsystem bekannter Luftfahrzeuge nicht entsprach.
Als das Objekt direkt über seinem stehenden Fahrzeug hinwegfuhr, fielen Motor und Mobiltelefon gleichzeitig aus. Die elektrischen Fensterheber reagierten nicht mehr.
Er öffnete die Tür leicht, entschied sich aber gegen ein Aussteigen. Nach rund 90 Sekunden erloschen die Lichter, und der Motor startete ohne Zutun des Fahrers neu.

Untersuchung Der Zeuge erstattete Bericht bei MUFON, das Ermittler am 27. November 2009 entsandte. Mit einem Tri-Feld-EMF-Messgerät wurden am Fahrzeug Maximalausschläge gemessen, sobald das Gerät auf weniger als acht Zentimeter Abstand zur Karosserie gebracht wurde — Werte, die an einem baugleichen Vergleichsfahrzeug vollständig ausblieben. Elektrisch und elektromagnetisch war das Fahrzeug des Zeugen deutlich verändert.

Zeugenaussagen MUFON-Ermittler bewerteten den Zeugen als hochglaubwürdig: Er war sichtlich erschüttert, stimmte einer videografierten Befragung zu (Kamera auf den Boden gerichtet zum Schutz seiner Identität) und zeigte keinerlei Anzeichen einer Täuschungsabsicht.

Bedeutung Der Fall ist im MUFON-Monatsjournal November 2009 unter Port Jarvis, New York dokumentiert.