Sylvan Lake: Unterwasseranomalie per Seitensonar entdeckt
Am 27. Juli 2009 beobachtete eine Zeugin am Sylvan Lake in Washington County, Minnesota, eine neun Meter lange lineare Störung auf der Wasseroberfläche mit zwei divergierenden Wellenfronten, gefolgt von einem kreisförmig rotierenden Wasserstrudel.
Das Taucherteam des Sheriff's Department von Washington County fand kein versunkenes Objekt. Jedoch detektierte eine anschließende Seitensonar-Untersuchung ein anomales Objekt von der Größe eines Waeschetrockners in etwa 27 Metern Entfernung vom urspruenglich markierten Punkt.
Der Fall sticht unter den AAWSAP-Fällen 2009 durch seine instrumentelle Detektion hervor — der Sonarruecklauf lieferte objektive Evidenz für eine Unterwasseranomalie in Korrelation mit den beobachteten Oberflächenphänomenen.
Hintergrund
Im Jahr 2009 führte nach Berichten über ungewöhnliche Oberflächenstörungen am Sylvan Lake in Minnesota eine Side-Scan-Sonar-Untersuchung zu einem anomalen Objekt auf dem Seeboden.
Der Fall wurde von BAASS/AAWSAP-Ermittlern dokumentiert und stellt einen der Transmedium-Untersuchungsfälle des Programms dar.
Der Vorfall
Berichte über ungewöhnliche Oberflächenstörungen am Sylvan Lake in Minnesota im Jahr 2009.
Dies führte zu einer Untersuchung des Seebodens.
Untersuchung
Es wurde eine Side-Scan-Sonar-Untersuchung durchgeführt.
Das Sonar erfasste ein anomalous Objekt auf dem Seeboden.
- Entsprach keinen bekannten natürlichen oder künstlichen Strukturen
- Dokumentiert von BAASS/AAWSAP-Ermittlern
Bedeutung
Der Fall ist einer der Transmedium-Untersuchungsfälle des AAWSAP-Programms.
Transmedium bezieht sich auf Fälle mit UAP-Aktivität im Zusammenhang mit Gewässern.